Acer Aspire Switch 12 Kloppt klobige alte PC’s ins Klop

Acer Aspire Switch 12:
Stylishes 2-in-1 mit Intel® Core™ M1 Prozessor
Gespaltene Persönlichkeit: gleich 5 verschiedene Charaktere verbergen sich hinter dem Acer Switch 1212,5 Zoll Full HD-Display mit IPS-Technologie und Docking-Tastatur für maximale Flexibilität 

· Einzigartiges Design erlaubt den flexiblen Wechsel zwischen fünf Nutzungsmodi
· 31,75 cm (12,5 Zoll) Full HD-Display mit IPS-Technologie und widerstandsfähigem Corning® Gorilla® Glass 3
· Intel® CoreTM M-Prozessor für herausragende mobile Performance und eine Akkulaufzeit von bis zu 8 Stunden

Dietikon, 26. November 2014 – Mit der Touchsteuerung bequem im Internet surfen, E-Mails und Texte komfortabel mit der Tastatur bearbeiten oder spannende Videos verfolgen: Das neue 2-in-1-Gerät Acer Aspire Switch 12 kombiniert Notebook-, Tablet-, Display-, Desktop- und Stand-Modus, sowie fünf unterschiedliche Eingabe- und Nutzungsmöglichkeiten für alle Anwendungsbereiche. Für einen unkomplizierten und schnellen Wechsel zwischen den Modi sorgt das magnetische Acer Snap HingeTM-Scharnier. Es erlaubt eine komfortable Verbindung mit der Docking-Tastatur ohne zusätzliche Verriegelung. Das 31,75 cm (12,5 Zoll) Full HD-Display mit IPS-Technologie beeindruckt durch eine gestochen scharfe Anzeige und leuchtende Farben – aus allen Blickwinkeln. Noch mehr Komfort bei der Eingabe und der Bearbeitung von Inhalten bietet der optional erhältliche Acer Stylus Pen. Die nötige Performance für Videowiedergabe und anspruchsvolles Multitasking liefert der brandneue Intel® Core™ M-Prozessor. Das Acer Aspire Switch 12 ist ab Mitte Dezember zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis (inkl. MwSt.) von CHF 799,00 im Handel erhältlich.

Vielseitige Steuerungsoptionen für komfortable Eingabe
Mit seinem einzigartigen Design bietet das neue Acer Aspire Switch 12 hohe Flexibilität und Vielseitigkeit. Das magnetische Acer Snap Hinge™ gestattet eine einfache und feste Verbindung des Tablets mit der Docking-Tastatur und macht eine weitere Verriegelung überflüssig. Hierdurch wird der Wechsel zwischen seinen fünf unterschiedlichen Modi ausgesprochen einfach. Ob als Notebook mit vollwertiger Tastatur, als Tablet oder als Display für Präsentationen – das Acer Aspire Switch 12 passt sich flexibel den Ansprüchen der Nutzer an. Für noch höhere Flexibilität kann die Tastatur sowohl direkt mit dem 2-in-1 verbunden, als auch abgesteckt verwendet werden. Während sich das 2-in-1 über die 10-Punkt Multitouch-Steuerung direkt mit den Fingern bedienen lässt, erleichtert der integrierte Pointing Stick die Navigation auf dem Bildschirm zusätzlich. Darüber hinaus kann das Acer Aspire Switch 12 auch mit dem optional erhältlichen Acer Stylus Pen gesteuert werden, mit dem sich Texte und Grafiken noch filigraner und schneller erstellen lassen.

Smarter Verwandlungskünstler
Anwender sind mit dem Notebook-, Tablet-, Display-, Desktop- und Stand-Modus des Acer Aspire Switch 12 für alle Situationen bestens gerüstet: Die Tastatur, die an das Gerät angedockt oder kabellos mit ihm verbunden werden kann, macht das Acer Aspire Switch 12 zu einem vollwertigen Notebook. Für die Multimedia-Unterhaltung bei geringem Platzbedarf oder die Vorführung von Präsentationen stehen dem Nutzer der Display- oder der Stand-Modus zur Verfügung. Insbesondere bei diesen beiden Nutzungsmodi kommen die an der Frontseite angebrachten Lautsprecher voll zur Geltung und liefern kräftigen Sound. Selbstverständlich kann das Acer Aspire Switch 12 aber auch ohne Tastatur mit Touch-Steuerung bedient werden.

Brillante Bilder in Full HD
Ausgestattet mit einem 31,75 cm (12,5 Zoll) Full HD-Display mit IPS-Technologie und einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln überzeugt das Acer Aspire Switch 12 mit Bildern in leuchtenden Farben und gestochen scharfer Textdarstellung aus allen Blickwinkeln. Die Zero Air Gap-Technologie reduziert den Zwischenraum zwischen Touch-Modul und Display auf ein Minimum für eine hellere und schärfere Anzeige von Bildern und eine verbesserte Lesbarkeit von Texten auch bei direkter Sonneneinstrahlung. Für eine höhere Lebensdauer schützt Corning® Gorilla® Glass 3 das Display effektiv vor Kratzern und Beschädigungen. Die spezielle Anti-Fingerprint-Beschichtung verringert das Haften von Fingerabdrücken auf dem Display und erleichtert die Reinigung.

Herausragende Performance
Mit dem neuen Intel® Core™ M-Prozessor ausgestattet, ist das Acer Aspire Switch 12 für alle Einsatzbereiche bestens geeignet: Die neue CPU kombiniert höchste Performance mit überzeugender Grafikleistung bei gleichzeitig deutlich geringerem Energieverbrauch, womit eine Akkulaufzeit von bis zu 8 Stunden auch bei der Wiedergabe von Videos möglich ist. Durch sein lüfterloses Design werden Geräusche minimiert und der Akku des Acer Aspire Switch 12 zusätzlich geschont. Darüber hinaus ermöglichen neueste Verbindungstechnologien ein effizienteres Arbeiten: Zwei integrierte WLAN-Antennen und die MIMO (multi-input/multi-output )-Technologie gewährleisten stabile Datenverbindungen mit konstant hoher Übertragungsrate, die deutlich über den Verbindungsgeschwindigkeiten bei der Verwendung von nur einer Antenne liegt. Die umfassende Schnittstellenausstattung bietet USB 3.0-, USB 2.0- und Micro-HDMI-Ports.

***

Technische Daten
Aspire Switch 12 / SW5-271-62XA

THOR
LCD Size / Resolution
12.5″ display with IPS (In-Plane Switching)6 technology, FHD 1920 x 1080 resolution, high-brightness, LED-backlit TFT LCD with integrated multi-touch, supporting 10-finger touch
Processor
Intel® CoreTM M-5Y10a processor (4 MB L3 cache, 0.8 GHz with Turbo Boost up to 2.0 GHz, DDR3L 1600 MHz, 4.5 W TDP)
RAM
4 GB of onboard LPDDR3 memory
SSD
128 GB, SATA 3 Gb/s
Sensors
Ambient light sensor, Gyroscope, accelerometer (G sensor) and e-compass
Connectivity
Micro USB 3.0 port, Type B

HDMI® Micro Connector with HDCP support

USB 2.0 port

3.5 mm headphone/speaker jack

Bluetooth® 4.0

Acer InviLinkTM NplifyTM 802.11a/b/g/n wireless LAN
Front CAM
Acer Crystal Eye HD webcam with 1280 x 720 resolution, 720p HD audio/video recording
Dimensions
317 (W) x 220.6 (D) x 9.5/16.5 (H) mm
Weight
1.4 kg (3.09 lbs.) with 3-cell battery pack — up to 8 hrs Battery
Battery
36 Wh 3220 mAh 11.4 V 3-cell Li-ion battery pack
Warranty
2 years Bring-in
Operating System
MS Windows 8.1
Accessories
Active Stylus Pen, Sleeve Bag
SPR Recommended TAX INCL.
CHF 799,00


Quelle: Pressemitteilung von Acer

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Xbox Media Center- Ein Schloss für alle Fälle

Viele Windows 8 Nutzer wie wir haben nach den ersten Gehversuchen mit dem neuen Betriebssystems krampfhaft nach dem guten, altbewährten Media Center Ausschau gehalten. Tapfer suchten wir gemeinsam jeden Winkel der verwunschenen Programmpfade ab, doch- da war kein Media Center mehr.

Prinz Micro von Soft hatte das Media Center samt der kompletten Mannschaft brutal unter seine Herrschaft gebracht und da der Prinz von Natur aus ein findiger Geschäftsmann war, verlangte nun von jedem, der dennoch weiterhin Eintritt in “sein” Media Schloss  begehrte 10 Euro. Die Recken waren ratlos, verzweifelt und berieten, was zu tun sei. Schliesslich hatte ihnen der König eine multimediale Zukunft in den schönsten Farben versprochen und nun sollte das alles nicht mehr gelten ? Das konnten sich die Bewohner nicht bieten lassen, soviel stand fest.

Nach langer Beratung und vielen Vorschlägen, trat ein schneidiger junger Recke von vielleicht 11 Jahren hervor und rief: Heureka! -Was wir brauchen ist eine Karte, die uns nach Xpanien führt! Dort befindet sich das sagenumwobene und für alle frei zugängliche Zauberschloss Xbox Media Center. Die Leute jubelten als sie diese frohe Kunde hörten und der Junge ihnen erzählte, was es im Schloss XBox Media Center alles zu bestaunen gibt.

Die Burgbewohner von XMBC sind zu Recht Stolz auf ihr Werk! (Bild: xbmc.com)

Nach einer langen und entbehrungsreichen Reise fanden unsere Helden schliesslich den Weg nach Xpanien und dort blieben lebten sie ihn Eintracht und Harmonie bis zu ihrem seligen Ende.


Download: XBMC- XBox Media Center (Windows, Android, OSX – OSX x86-64, iOS 6-64, Apple TV, Linux, Raspberry Pi, XBMCbuntu

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Back to Convertible: Dell’s XPS 12 Ultrabook Tablet im Langzeittest

Dell XPS 12 (Bild: Dell)

Mutter: Tablet Vater: Ultrabook= Dell XPS 12 (Bild: Dell)

Die beliebte XPS Familie von Dell hat weiteren Zuwachs bekommen. Wir hatten die Gelegenheit, dem neuen Convertible von Dell in der 12 Zoll Variante auf den Zahn zu fühlen. Unserer ganz besonderer Dank gilt natürlich Dell, da uns freundlicherweise ein Exemplar zur Verfügung gestellt wurde.

Mit dem XPS 12 bricht Dell auf zu neuen Ufern und präsentiert ein sehr interessantes Modell, das die Vorzüge eines Ultrabooks mit denen eines Tablet-PC vereint. Wir bewegen uns damit klar in der Königsklasse, denn dieser Spagat erfordert viel Mut und besonderes Können.

Haptik und Materialverarbeitung

Nach dem Auspacken fiel uns als erstes die sehr gut gestylte und hochwertige Verpackung auf, die unmissverständlich den Premium Anspruch unterstreicht. So wurden wir denn auch vom Inhalt nicht enttäuscht! Das Design des XPS 12 ist trotz einiger Anleihen bei der Konkurrenz sehr eigenständig und gelungen, ebenso wie die Haptik und Materialverarbeitung- Aluminium sei dank! Gummierte Oberflächen sorgen für den notwendigen Grip beim Tragen, ein Segen Angesichts vieler glitschiger Konkurrenz-Tablets!

Seems like a touch too much

Neben dem neuen, alten Bedienkonzept per Touchscreen ist sicherlich Windows 8 die grösste Neuerung, das anfangs bei vielen hartgesottenen PC Enthusiasten keinen leichten Stand hatte. In der Tat: wer das Betriebssystem noch nicht kennt, braucht am Anfang eine gewisse Eingewöhnungszeit weil Windows 8 eben auch zwei unterschiedliche Bedienkonzepte kombiniert. Nach dem Starten erscheint als erstes die aufgeräumte, übersichtliche Metro Benutzeroberfläche, die sich einfach per Touchscreen bedienen lässt. Anderseits ist auch der alte Desktop noch vorhanden und lässt sich einfach per Klick auf die entsprechende Kachel wiederfinden.

der Trick mit dem Zauberdisplay

Der absolute Clou ist ohne Frage das stufenlos drehbare Gorilla Glas-Display, das dank einem hochstabilen Karbon-Fiberglas Rahmen ausbruchssicher in der Verankerung sitzt. Dadurch gewinnt der PC zusätzlich an Stabilität und Verwindungssteifigkeit. Im harten Alltagsbetrieb machte das XPS 12 eine sehr gute Figur und wer viel schreibt, wird diesen Computer dank der tollen Tastatur sehr bald in sein Herz schliessen.

Verwunderte Blicke vorprogrammiert: das um 180 °Grad drehbare Display wirkt wie ein Zaubertrick!

Windows 8

Gerade am Anfang musste die neue Benutzeroberfläche viel Kritik einstecken, obwohl sich die wenigsten die Mühe gemacht haben, alles erst einmal selber in Ruhe zu testen. Man gewöhnt sich sehr schnell an die Vorzüge des neuen Bedienkonzepts. Eine Maus ist trotzdem nicht fehl am Platz und vereinfacht die Bedienung deutlich, doch den Kritikern sei gesagt, das dies auch für jeden Laptop oder Tablet-PC gilt.

Schwächen bei der Bedienung im Touchbetrieb

Die Windows-Benutzeroberfläche selbst hat sich im Vergleich zu Windows 7 wenig verändert. Allerdings ist bei Windows 8 der Startbutton verschwunden, auch die transparenten Fenster sind Geschichte doch man merkt schnell, das die Microsoft Designer zu wenig über Anpassungen an das neue Bedienkonzept nachgedacht haben. Einzelne Menupünkte sind per Fingerbedienung nur sehr schwer zu treffen und die voreingestellten Schrift- und Menügrössen sind angesichts der enorm hohen Pixeldichte  deutlich zu klein gewählt, zumindest auf dem integrierten Display.

Allerdings lassen sich nun alle wichtigen Paramter anpassen, damit lässt sich die Bedienbarkeit per Touchscreen deutlich vereinfachen und man möchte die zusätzliche Eingabemöglichkeit schon nach kurzer Zeit nicht mehr missen. Einen Wehrmutstropfen hat das ganze leider: Programme von Drittfirmen wie Googles Earth ist in keinster Weise auf die Touchbedienung von Windows 8 optimiert, der Touchscreen bleibt ausgerechnet hier aussen vor. Für solche Unzulänglichkeiten kann man aber nicht Dell oder Microsoft verantwortlich machen, die anderen Hersteller sind ebenso gefordert, zusammen mit Microsoft an einem Strang zu ziehen- nun, wie sagt man so schön: “Rom und Ram wurden schliesslich auch nicht an einem Tag erbaut”.

Windows 8.1 Update

Mittlerweile liefert Microsoft bereits ein Update auf Windows 8.1 aus, allerdings funktionierte bei uns danach keine einzige Metro-App mehr und die Bildhelligkeit liess sich auch nicht mehr regeln. Abgesehen davon hat sich auf den ersten Blick an der Benutzerfreundlichkeit wenn überhaupt, kaum etwas getan. Zumindest konnten wir in der zugegeben sehr kurzen Testzeit keine Unterschiede ausmachen, also Back to the Roots!

Stromsparwunder gibt es immer wieder

Trotz einiger Abstriche macht Windows 8 auf diesem Rechner Chamäleon im Alltag eine gute bis sehr gute Figur. Der Kaltstart ist unter 10 Sekunden erledigt, das Herunterfahren dauert keine 3 Sekunden- dagegen fühlt sich Windows 7 schon wieder betagt an! Einmal schlafen gelegt, ist das XPS 12 nach weniger als 3 Sekunden wieder betriebsbereit, ein Herunterfahren des Rechners kann man sich künftig bis auf einige Einzelfälle wirklich getrost sparen.

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Telecom’s E-Book Webshop Page Place zieht um nach Tolino

Die Pressemitteilung der deutschen Telecom wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Hier also die Stellungnahme in voller Länge und sogar in Farbe!

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Vor gut drei Jahren haben wir euch den E-Book Shop der deutschen Telecom vorgestellt. Nun gibt es weniger erfreuliche Nachrichten, Das Projekt Page Place ist de fakto gescheitert und bezeichnenderweise warten wir bis heute erfolglos auf die  vereinbarte Umtriebsentschädigung für den damaligen Artikel.

Den Nutzern des Angebots bleibt jetzt zumindest noch bis zum 31.03.2014 Zeit, ihre Bibliothek zu retten und bei einem anderen E-Book Shop anzuheuern. Wie das geht wird auf einer verlinkten Infoseite gezeigt.

Liebe PagePlace-Leser,

seit Juni 2011 ist PagePlace Ihr Online-Kiosk für digitales Lesen, mit einem ganzheitlichen Angebot an eBooks, eMagazinen und eZeitungen. Im letzten Jahr haben wir unser Angebot für digitale Leser mit dem erfolgreichen Start der tolino Partnerschaft und unseres eReaders tolino shine sowie der tolino tabs erweitert. Im neuen Jahr möchten wir nun an unsere Erfolge anknüpfen und die tolino Erfolgsgeschichte – entwickelt durch die Deutsche Telekom AG – 2014 fortsetzen. Die stetige Verbesserung und Weiterentwicklung der tolino Gerätefamilie wird dabei zukünftig im Fokus der Telekom stehen.

Um uns ganz darauf konzentrieren zu können, haben wir uns entschieden, den Betrieb von PagePlace zum 31.03.2014 einzustellen. Für Sie als PagePlace Kunden soll diese Veränderung aber keine Verschlechterung sein.

Mit dieser Kundeninformation möchten wir Sie zunächst ausführlich über die nächsten Schritte sowie wesentliche Termine und Stichtage informieren und Ihnen gleichzeitig unseren bequemen Anbieterwechsel zu unseren tolino Buchhandelspartnern ans Herz legen.

Wir hoffen, somit auch zukünftig Ihre digitale Lesefreude erhalten zu können und würden uns freuen, wenn Sie uns über einen unserer tolino Partner erhalten blieben.

Für Ihr Vertrauen in PagePlace und Ihre Treue bedanken wir uns aufrichtig,

Ihr PagePlace-Team

Verkaufsstopp am 28.02.2014

Der Verkauf von eBooks, eMagazinen und eZeitungen über PagePlace wird, vor der endgültigen Einstellung des Betriebes, bereits am 28. Februar 2014 eingestellt. Ab diesem Zeitpunkt steht Ihnen lediglich Ihr Kundenkonto, mit der dortigen Download-Option Ihrer gekauften Inhalte zur Verfügung. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nutzung der LeseApps (HTML5-Reader, tolino, aOS-App und iOS-App) ab dem 31.03.2013 nicht mehr möglich sein wird. Alternativ stehen Ihnen natürlich die LeseApps der tolino-Partner zur Verfügung. Die Benutzeroberfläche sowie der integrierte eBook-Shop des tolino shine wird auf Wunsch ebenfalls für Ihren tolino Wunschpartner angepasst.

Achtung: Übertragen Sie Ihre Bibliothek und sichern Sie Ihre digitalen Titel bis zum 31.03.2014!
Übertragen Ihrer Bibliothek bis zum 31.03.2014
 

Da Ihnen Ihre digitalen Inhalte nach der Einstellung des Betriebes nicht mehr über PagePlace zur Verfügung stehen, müssen Ihre gekauften Inhalte gesondert gesichert werden. Nutzen Sie dazu entweder unseren bequemen und automatisierten Anbieterwechsel zu einem der tolino Partner oder speichern Sie Ihre Titel manuell als Download auf Ihrem Computer ab. Bitte beachten Sie, dass kopiergeschützte ACSM-Dateienaktiviert werden müssen, um auch zukünftig als lesbare Dateien archiviert werden zu können!

Schließung des Webshops am 31.03.2014

Der Betrieb von PagePlace wird zum 31. März 2014 komplett eingestellt. Ein Zugriff auf Ihre gekauften Inhalte ist danach nicht mehr möglich. Bitte sorgen Sie möglichst frühzeitig über unseren unkomplizierten Anbieterwechsel oder eine selbstständige Archivierung als Download für die Sicherung Ihrer digitalen Inhalte!

 

Wir schliessen! Bitte sichern Sie Ihre digitalen Inhalte bis zum 31.03.2014 und beachten Sie, dass bereits ab dem 28.02.2014 der Verkauf bei PagePlace eingestellt wird.

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Tips und Tricks: Freinetz für alle!

Viele Internetnutzer wissen gar nicht, dass ihr Router auch noch über ein separates WLAN-Modul für Gäste beinhaltet, die Einstellung ist nämlich per Default deaktiviert und man muss etwas Hand anlegen um die inzwischen mehrheitlich ja reichlich Bandbreite vorhandene Bandbreite zu teilen.

Wir schon mehrfach getestet, ob denn die Einladung überhaupt angenommen wird- Fazit: Praktisch niemand benutzte in der zugegebenermassen etwas kurzen Testzeit. Doch wir haben diese Tests  auch schon länger gemacht und es hängt insbesondere von der Position des Routers ab. Ein erhöhter Standpunkt erhöht auch die Reichweite. den Freien Hotspot, woran das liegt hat sicherlich verschiedene Gründe. Doch wer schon wie wir vom Internet abgeschnitten war, ärgert sich über die zwar reichlich vorhandenen Hot-Spots allerorten doch hier in Zürich sind rund 70% aller WLANs verschlüsselt! Abhilfe schafft ein Router mit Gastzugang.

Das Gastnetzwerk arbeitet mit einem zweiten Sender und somit können die Netzwerke physikalische getrennt werden. Bei Netgear heisst diese Option “Wireless Isolation”. Leider stammen aber praktisch alle Router aus den USA und China und wer wie wir die NSA Debatte aufmerksam verfolgt, kommt einfach zum Schluss, dass heute eben rein gar nichts mehr sicher ist, schon gar nicht das Internet.

Das World Wide Web basiert auf Technik, die vom US-Militär entwickelt wurde und nach dem zweiten Weltkrieg war Europa einfach nur froh, wieder mit der Welt verbunden zu werden und nahm den geschenkten WWW-Gaul dankend an, ohne ihn zu hinterfragen,  In den entsprechenden Abkommen haben sich die US-Geheimdienste einige Sonderrechte herausgenommen, die zwar nicht mit dem heutigen europäischen Rechtssystem unvereinbar sind aber wie heisst es doch so schön: Wer zahlt befiehlt und eigentlich hätte jede/r mit etwas journalistischem Spürgeist diese “geheimen” Misstände aufdecken können.

Edward Snowden hat auch keine wirklichen Geheimnisse verraten, sondern der ganzen Welt nur klargemacht wie der Hase schon immer lief und läuft. Uns hat diese Affäre nicht im geringsten überrascht, sondern nur das bestätigt, was wir bereits seit vielen Jahren wussten! Erschreckend ist dabei nur die Unwissenheit vieler Politiker und etwas Nachhilfeunterricht im EDV Bereich hat noch keinem geschadet.

Heutige Router bieten eine Vielzahl nützlicher Konfigurationsmöglichkeiten!

Wir meinen: trotz all der sicherheitstechnischen Aspekte sollte man die brachliegende Bandbreite nicht einfach verschwenden, ist doch schade drum. Das denken sich auch die Internetdienstleister und es bestehen konkrete Pläne, die Schweiz auf diese Weise mit einem kostenlos Internetzugang auszustatten. Einfacher und kostengünstiger lässt sich eine vernünftige Grundversorgung kaum aufbauen..Erstaunlich was ein paar Häkchen am richtigen Ort bewirken können nicht ?

Ein Internetzugang ist heute für viele von uns unabdingbar und es ist wirklich wichtig, dass jeder, ob reich ob arm Zugang zum Internet bekommt- schliesslich arbeiten viele Menschen bereits praktisch nur noch im Internet selbst..Es besteht also Handlungsbedarf.

Ein vernünftiger Router an einer 50 Mbit Leitung kommt problemlos auch mit mehreren Nutzern gleichzeitig klar und die Bandbreite in 20, 30 Metern Entfernung liegt dann bei etwa 1-5 Mbit, also verschmerzbar, zumal oft nur kurz neue Datenpakete empfangen oder gesendet werden. Viele Router bieten auch die Möglichkeit, bestimmten IP-Adressen eine höhere Priorität auszustatten.

Teilen macht Freude und selbst wenn es noch ein wenig dauern wird- wir sind absolut überzeugt, dass man mit dieser Lösung ganze Städte flächendeckend vernetzen kann. Wir hoffen, die Themen haben euer Interesse geweckt.. Es gibt noch so viel zu entdecken! also dann viel Freude beim Teilen- Oder anders gesagt Sharing means Caring (Teilen bedeutet sich um andere zu kümmern.)

Wie gesagt, dass wir von allen Seiten ausspioniert werden, sollte uns eher ermutigen offen zu kommunizieren und für den Fall der Fälle gibt es immer noch entsprechende Verschlüsselungsprogramme.

Wir in Europa sind beim Thema Datenschutz einfach viel kritischer und möchten unsere Privatsphäre gewahrt wissen, die Amerikaner und Briten sind da bedeutend leidensfähiger. Die derzeitige Empörung ist zwar absolut verständlich, schliesslich ist nicht jeder ein Historiker aber wie gesagt, wer die Wahrheit wissen wollte, konnte sie schon immer herausfinden, DARPA-Net sei dank ;)

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IDF: Dell lässt Venue Tablets wiederauferstehen

 

Bild: Dell

Neil Hand, Vizepräsident von Dell hatte heute bei seinem
Besuchdes Intel Developer Forums gleich vier neue Tablets dabei,
zudem wird in New York ein Event steigen, worum es sich hier handelt dürfte klar sein. ;)
Die aktuellsten Tablets werden unter dem altbekannten Namen Venue und Venue Pro veröffentlicht.

Dell besinnt sich mit diesem Modellen einmal mehr auf traditionelle Werte wie Design, Funktionalität und Leistung. Der ersten Modellreihe mit dem klingenden Namen Venue war zwar noch wenig Erfolg vergönnt, woran das damals noch unausgereifte Android sicher nicht ganz unschuldig war, doch die Technik war wegweisend. Heute ist die Technik Welten weiter und ausgereift: das Topmodell, das  Dell Venue Pro mit 8 Zoll Touchscreen und einer Auflösung von 1280 x 800 Pixel kommt selbstverständlich auch mit Stifteingabe klar.

Besonderer Leckerbissen ist klar Intel’s neue Quad-Core Chipsatz “Baytrail” sowie das mit Spannung erwartete
Windows 8.1. Der Speicher fällt mit 2 GB zwar etwas mau aus, im Alltag wird sich das aber kaum als Nachteil erweisen, da Windows 8 viel weniger Ressourcen als Windows 7 benötigt. Auch auf der Waage fällt die Billanz sehr positiv aus: nur 400 Gramm sind leicht zu handhaben. Das Board fasst 32 GB Flash Speicher, dank Kartenleser lässt sich der Speicher aber einfach erweitern.

Daneben stellt Dell mit demVenue 11 Pro eine interessante Alternative bereit Hier kann der Nutzer zwischen einem Core i3 oder Core i5 Prozessor mit maximal 8 GB wählen. Die Nutzerdaten finden dabei auf einem bis
zu 256 GB Speicher Platz. Preislich soll das Venue 11 Pro um die 500 Dollar liegen- am 19. November werden die Preise definitiv bekanntgegeben.

Auch zur Auswahl steht ein 7 Zoll Modell mit Android 4.2.2,  ein Upgrade zur neuen Android Version KitKat steht auch in Aussicht. Schade ist aber die Ankündigung, dass dieses Modell in Deutschland
nicht verfügbar sein soll aber vielleicht überdenkt Dell diese Entscheidung ja noch einmal- die Nachfrage nach Tablets ist wohl so hoch wie noch nie.

Ohne Probleme erwerben kann man hingegen das Dell Venue mit einem tollen 8 Zoll grossen
IPS Bildschirm, dessen Auflösung von 1280×720 Pixel sicherlich für eine knackig scharfe scharfe Darstellung sorgt. Für die Rechenpower wird ein energiesparender 2.0 GHz schneller Dualcore-Chip aus Intels Atom-Baureihe sorgen. Beim Speicherausbau kann der Kunde zwischen 16 und 32 GB. Bei den Funkmodulen ist neben WLAN auch eine Version mit zusätzlichem SIM-Kartenanschluss verfügbar und auch sonst fehlt keine massgebliche Schnittstelle: USB, Wifi- Display, HDMI, NFC lassen kaum Wünsche offen.

Ach ja: Etwas vom wichtigsten hätten wir beinahe vergessen: dank der (optionalen) Docking Station lassen sich die neuen Venue Tablets ganz einfach in einen Desktop-PC verwandeln! In den USA startet der Verkauf am 18. Oktober, die Preise sollen bei 150, respektive 180 Dollar liegen.

via teltarif.de

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Die 13’000 Dollar Nintendo-Konsole

Das Leben ist immer wieder für Überraschungen gut. Gerade eben sahen wir uns Folge 43 von “Storage Wars” an, die in den USA 2010 gesendet wurde. In der Sendung werden Auktionen gefilmt, bei denen die Inhalte von Lagerräumen säumiger Kunden versteigert werden.

Jeder Bieter hofft natürlich, mit kleiner oder weniger kleinem finanziellen Einsatz möglichst viel Profit zu machen um mit den (hoffentlich) wertvollen Schätzen richtig Geld zu verdienen- manchmal sieht man auf den ersten Blick nur Gerümpel aber Schätze gibt es noch viele zu entdecken, schliesslich können sie an praktisch jedem beliebigen Ort versteckt sein! Einer dieser Glücksritter, der leider inzwischen verstorbene Millionär Mark Balelo interessierte sich gegen Ende der Auktion besonders für einen Lagerraum in dem er für sich das grosse Los erhoffte.

Ein gutes Geschäft

Schliesslich bekam er für 100 Dollar den Zuschlag. Nun ging es ans eingemachte und die zwei Gitarren, die sich im Abteil befanden, würden schon einen Gewinn abwerfen und schliesslich waren da noch mehr Sachen. Etwas versteckt entdeckte Mark eine alte NES Konsole und rief: “wartet, wartet, wartet, solche Sachen suchen wir, damit lässt sich richtig Kohle machen.”

der Schatz aus dem Lagerraum

Nach einem, kurzen fachmännischen Blick war ihm dann auch sofort klar- er hatte den Jackpot geknackt: “wartet, wartet, wartet mal Jungs-genau danach suchen wir, diese Nintendo Konsole bringt uns 13’000 Dollar ein, sie trägt  die äusserst seltene ;) Seriennummer 001, also die erste NES Konsole die je gebaut wurde. (Dabei stammt sich einfach aus der ersten millionenfach produzierten NES Serie.) Volltreffer! “Die Konsole wird mir viel Geld einbringen”, dachte Mark und triumphierte. Er hatte gehört, dass bei Ebay genau so eine Konsole mit 5 Spielen für flockige 13’000 Dollar verkauft wurde.

Das Nintendo Entertainment System ist die erfolgreichste Konsole aller Zeiten und wurde 30 Millionen mal verkauft. Bild: Denkmaschinen-Blog

Wie der Preis zustande kam

Die Experten unter den Zuschauern kugelten sich derweil vor Lachen vor dem Fernseher- schliesslich weiss doch jeder ;) ( Experte) wie eben Mark, dass nicht die Konsole so viel Geld eingebracht hat, sondern der Preis wurde von einem Kommentator auf Boing Boing so aufgeschlüsselt: Die Originalverpackung des Systems brachte den Löwenanteil von $ 9’000, Das Handbuch feine $1’500 und das sehr seltene Spiel Family Fitness Stadium Events brachte einen satten Anteil von $ 2’000 ein. Die Käuferin die den Zuschlag erhielt, bezahlte ingesamt für das Gesamtpaket exakt $ 13’105.40 also umgerechnet 100857,40 Euro oder 12’222,60 CHF.

Das EINE spezielle Spiel namens Family Fitness Stadium Events gibt es in der NTSC Fassung kaum noch zu ersteigern, weniger als 10 Kopien sollen sich noch in den Vitrinen der Vintage-Fans befinden. Das Gameplay des Spiels selbst reisst zwar keinen vom Hocker aber heute gilt für alte Konsolenspiele: je seltener ein Spiel noch vorhanden ist, desto mehr Geld kann es- je nach Zustand einbringen

Das Original: wieviel wärt ihr bereit für dieses Paket auszugeben ? Wie immer liegt der Wert eben im Auge des Betrachters. Auf der verlinkten Seite findet ihr auch das Video der Sendung. (Bild: Denkmaschinen-Blog

Geld und Glück liegen auf der Strasse

Vor vielen Jahren liefen wir an einem Plastiksack voller NES Spiele vorbei und dachten erst daran, die Tüte mitzunehmen, sie war ja weggeschmissen worden, leider liessen wir den “Abfall” stehen und jemand meinte: “Was wollen wir damit ohne eine Konsole sind die Dinger doch wertlos. Heute würde das sicher nicht mehr passieren- wer weiss, welche Schätze dort einfach achtlos weggeworfen wurden..

Unser Hauptgewinn

Einige Zeit später kam dann eine zweite Chance: ein Bekannter wollte seine alte Konsole loswerden und überliess uns eine komplette, funktionierende NES Konsole die zum Glück auch aus der Serie 001 stammt. Dazu gehörten noch 13 Spiele. Er nannte uns seine Preisvorstellung: 20 Franken (16 Euro) wollte er für das ganze Paket haben und wir bezahlten den verlangten Preis. Unser Bauchgefühl sagte uns aber gleich, dass dieses Paket deutlich mehr Wert ist als 16 Euro! Retrogames haben einfach einen ganz speziellen Charme und spiegeln auch den Zeitgeist und die technische Entwicklung wieder aber trotz all dem Fortschritt werden Retro-Spiele heute noch Tag für Tag millionenmal gespielt und die Nachfrage nimmt sogar wieder zu!


Das Spiel da ganz hinten- wieviel wollen sie dafür ?

Nachdem wir uns die Sendung fertig angeschaut hatten, packte uns auch das Jagdfieber und wir wollten uns einen Überblick über den Wert unserer Sammlung verschaffen. Die Seite videogames.pricecharting eignete sich ideal dafür, bis auf drei Spiele wurden wir fündig und machten uns daran die Maximalpreise zu addieren- schliesslich will man sich nicht unnötig die Laune verderben lassen.

NES- die erfolgreichste Konsole aller Zeiten

Wieviel ein Retro-Game wert ist, hängt von vielen Faktoren ab- es gibt z.b. ganz seltene Prototypen oder auch spezielle Entwicklerversionen von vielen Spielen. Die höchsten Preise erzielen dabei Cartridges, die noch unbenutzt in der Originalverpackung verblieben sind. Dasselbe gilt für den Wert der Konsole. Auch hier gibt es seltene Prototypen für Entwickler und Nintendo entwickelte die NES ständig weiter. Die erfolgreichste Spielkonsole bislang wurde millionfach verkauft und deshalb kostet ein funktionierendes “nacktes” NES 001 ohne Spiele um die 30 bis etwa 70 Euro.

von Wünschen und der Realität

Nun am Ende der Geschichte wollte Mark seine wertvolle Konsole natürlich möglichst teuer verkaufen und ging voller Erwartungen zu einem Spielehändler, von dem er gleich satte $ 13’000 US Dollar kassieren würde. Der Verkäufer sah sich die Konsole ungerührt an- deren äusserlicher Zustand war auch nicht ganz taufrisch und nach einen erfolglosen Funktionstest liess er die Bombe platzen.

eine kalte Dusche weckt die Sinne

Eine defekte Konsole ist in der Regel nicht mehr soo viel wert und der Händler bot Mark dafür dann auch realistische 10 Dollar an, auschlachten lässt sie sich ja immer noch dachte er sich insgeheim. Die gute Laune von Mark war wie weggeblasen und sein unbezahlbarer Gesichtsausdruck sorgte wohl nicht nur bei Retro-Fans für weiteres Gelächter.

Unsere NES Spielesammlung

Bei uns sorgte das ganze für ziemliche Aufregung und wir fingen an, die Geschichte genauer zu recherchieren und nach der Sendung gab es natürlich nur noch eine Frage: wieviel könnten wir mit unserer kleinen aber feinen Sammlung wohl bei einer Auktion erzielen ? Um uns nicht die Laune zu Verderben ;) rechneten wir jeweils immer mit dem höchsten je erzielten Preis jedes Spiels. In der Regel liegen die Erlöse deutlich tiefer, wie man anhand der Tabelle im Link sieht. Trotzdem, die Preise für Spieleklassiker steigen weiterhin markant an!

Video: die Top-Ten der teuersten je verkauften Computerspiele

Die wertvollsten Spiele unserer NES-Spielesammlung:

  1. Super Mario Bros: $ 1300
  2. Galaxy 5000: $ 680
  3. Mario Bros: $ 799
  4. Silent Service: $ 310
  5. Super Mario Bros 2: $ 310
  6. Super Mario Bros 3: $ 271
  7. The Legend of Zelda: $ 201
  8. 7. Kung Fu: $ 200
  9. Gradius III: $ 58
  10. Tiny Toon Adventures 79 $
  11. Gremlins 2: $ 58

So gerechnet liegt der Wert unserer Sammlung bei stolzen aber wohl eher theoretischen $ 3629 ! Wenn wir die Sammlung zu diesem Preis verkaufen könnten- die Konsole käme ja noch hinzu ergibt sich eine Gewinnspanne mit dem Faktor 181. Kein schlechtes Geschäft oder ? Doch verkaufen ? wäre doch schade- ein Computerspiel mit einem zumindest hypothetischen Wert von  1’300 US-Dollar in Händen zu behalten ist für jeden Retro-Fan schlicht unbezahlbar.

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Auch gestandene IT-Profis machen Fehler:
ein exemplarisches Beispiel

Auch wir IT-Experten sind nicht gefeit vor technischen Problemen und oft kann eben nicht jedes Problem “einfach” mal eben schnell gelöst werden. Grund: man sieht den Wald vor lauter Windows-Bäumen nicht mehr,  sucht den Fehler an der komplett falschen Stelle dabei wäre die Lösung oft “sehr” naheliegend, wie unser exemplarisches Erlebnis zeigt.

Tausend mal probiert.. tausend mal ist nix passiert

Das gibts doch nicht.. Seit einem halben Jahr oder länger haben wir immer wieder mehr oder weniger engagiert aber erfolglos versucht,einen Windows-Rechner und dessen Freigaben im LAN sichtbar zu machen. Es wurden alle möglichen Ursachen in Betracht gezogen, alle Dienste genaustens konfiguriert und natürlich haben wir auch die Windows-”Fehlerbehebung” bemüht, immer ohne Ergebnis: das Kabel sei defekt, der Fehler konnte nicht behoben werden hiess es heute. Oft waren wir fast soweit, deshalb den Rechner neuaufzusetzen,

Fehlersuche

Blöd nur- wir kamen einfach nie auf die naheliegende Idee: sprich testweise einmal die Firewall zu deaktivieren. Heute aber wollten wir dieses leidige Problem ein- für allemal aus der Welt schaffen, koste es was wolle! Dann endlich, haben wir mal testweise die Windows-Firewall deaktiviert und- Oh Wunder: der Rechner samt Freigaben war wieder auffindbar, die Freigaben des Routers ebenfalls. Somit kann es nur an der Firewall liegen oder ? So haben wir die Konfiguration der Firewall penibelst überprüft und mit Referenzdaten verglichen, doch, wieder kein Erfolg. Sobald die Firewall reaktiviert wurde, waren die Freigaben wieder verschwunden. Das gibt’s noch nicht !?!?

Der Kampf durch den Windows Dschungel

Dabei- die Lösung war wie sehr oft ganz nah, zumindest so “nah” wie das bei Windows (7) eben möglich ist :-) Wir hangelten uns zum Pfad:  Systemsteuerung\Alle Systemsteuerungselemente\Netzwerk- und Freigabecenter. Dort findet man links oben den Punkt Adaptereinstellungen. Nun fehlten zwei Klicks auf die Eigenschaften der beiden Adapter, dort sahen wir ihn endlich: den (fehlenden) aber alles entscheidenden Haken an der Sache! Die Datei- und Druckerfreigabe war deaktivert.. Na sowas, Sachen gibts! Der Dienst wurde vor langer Zeit aus Sicherheitsgründen deaktiviert. Tja.. Dann fehlte noch ein Mausklick um die Freigabe zu reaktivieren, mit OK bestätigen..

Endlich ist der Übeltäter gefunden ;)

Auch die Fehlerbehebung bräuchte eine Fehlerbehebung

Endlich! alle Ressourcen waren auch nach dem Einschalten der Firewall noch sichtbar, Problem gelöst- dabei würde ich mich im Umgang mit Windows als Semi-Profi bezeichnen und das Problem wurde endlich von mir und nicht von der sogenannten “Fehlerbehebung” behoben. Dass die Windows-Analyse diesen elemantaren Punktübersehen hat. Viele Nutzer hätte nämlichst längst aufgeben und den Rechner neu aufgesetzt, obwohl für die Lösung nur unzählige Versuche und 10, 20 Mausklicks nötig waren ;) .

Die Windows-Fehlerbehebung scheitert manchmal an den banalsten Problemen.

Windows 8: alles besser oder was?

Hier (hatte) Windows sicher Nachholbedarf aber mit Windows 8 ändert sich das gerade. Windows 8 wurde radikal überarbeitet und bietet viele innovative Neuerungen wie eine Rollback Funktion, die den Rechner ohne Neuinstallation wieder schnell in den Ausgangszustand versetzt. Obwohl der PC-Markt tendenziell schrumpft warenn sicher nicht nur wir von den erfreulichen Verkaufszahlen des Weihnachtsgeschäft angenehm überrascht, anbetrachts der Benutzer Kacheloberfläche, die Augenkrebs verursachen soll. Windows 8 ist für Microsoft ein grosser Schritt in die Zukunft. Trotzdem-das alte” Logo werden wir echt vermissen..

Fehler machen gehört zum Menschsein

Nun, wir schweifen vom eigentlichen Thema ab, also wieder zurück zum Kern des ganzen. Was uns dieses exemplarische Beispiel lehrt: kein IT-Profi, kein Techniker, kein Ingenieur oder Angestellter, scinfach niemand ist davor gefeit, Fehler zu machen und sehr oft sind es banale Kleinigkeiten die zu Problemen führen- man sieht den Wald wegen den vielen Bäumen einfach nicht mehr. Trotzdem, das ganze hat auch etwas beruhigendes, denn “Fehler” zu machen ist keine Schande. Es gehört zum Menschsein an sich dazu, nur sind die (finanziellen) Auswirkungen von Fehlern je nach Berufsgruppe doch enorm. Trotz all dem Streben nach Perfektion machen alle Menschen jeden Tag Fehler, liegen falsch, suchen an der falschen Stelle. Bis Sie mit Hartnäckigkeit und Durchhaltevermögen die Lösung doch finden.

“Nur aus Fehlern lernt man”

Wir finden: dass Fehler passieren, ist ein Naturgesetz und gehört zum Menschsein dazu, ja ist sogar unabdingbar um im Leben weiterzukommen, zu lernen und Fortschritte zu erzielen. Wir wachsen daran, dass wir “Nicht perfekt sind”. Das macht uns erst zu dem, was wir sind und den selben Fehler macht man selten zweimal. Die meisten Menschen brauchen eigene Erfahrungen um aus ihren eigenen Fehlern zu lernen, das ist wohl etwas traurig aber es ist die Wahrheit. Nur  wenigen von uns gelingt es, aus der Geschichte zu lernen um  die Fehler zu vermeiden, die unsere Vorfahren gemacht haben und entsprechende Konsequenzen zu ziehen.

zu den eigenen Fehlern stehen

Noch ein Wort zum Schluss:ausnahmslos jeder von uns macht (fast) täglich “Fehler”, damit müssen wir uns abfinden. Deshalb sollten wir bereit sein, unsere Unzulänglichkeiten offen zuzugeben, selbst wenn es einmal unangenehme Folgen haben sollte, denn unser Gewissen (falls vorhanden) uns sonst keine Ruhe mehr lässt- Also,habt den Mut aus der Reihe zu tanzen, denn wie sagt man so schön- Ehrlich währt am längsten. (Übrigens auch ein Naturgesetz.) Oder anders: Sobald du die eigenen Fehler akzeptiert, (und zugibst) kann sie keiner mehr gegen dich verwenden.

Probiert es einfach mal aus, vielleicht erstmal für ein paar Tage, so ehrlich wie möglich durchs Leben zu gehen, seid anderen Menschen gegenüber ehrlich, wahrhaftig und offen. Wir garantieren euch: Euer Leben wird glücklicher und ausgeglichener verlaufen wie bisher- Es funktioniert tatsächlich!

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Bericht zum exklusiven HTC Event in Zürich

HTC hat sich bei der Präsentation wahrlich nicht lumpen lassen, vor zwei Tagen noch in London fand heute in Zürich, praktisch vor unserer Haustür ein laut HTC, sehr, sehr exklusives Event statt. Viel wurde darüber spekuliert, ob HTC vielleicht noch mehr neue Geräte neben dem HTC One vorstellen wird.

das neue Spitzenmodell HTC One (© Bild: Denkmaschinen-Blog)

Eines gleich vornweg: neben dem HTC One bekamen wir keine andere Smartphones zu Gesicht, stattdessen hat sich HTC anlässlich der Keynote voll und ganz dem neuen Flagschiff gewidmet.

Der umstrittene 4 Ultrapixel Bildsensor

Mit dem HTC One geht HTC wirklich neue Wege- es gibt keine 16 Megapixel Kamera, stattdessen besinnt man sich auf die Qualität und verbaut stattdessen eine sehr lichtempfindliche Optik (f/2) sowie einen vergrösserten CCD-Sensor  mit einer Auflösung von “nur” 4 Megapixel. Viele Kunden glauben den Marketingfachleuten nach wie vor und lassen sich von hohe Megapixel-Zahlen nur all zu gerne blenden.

Die beste Kompaktkamera, die wir bislang hatten verfügte interessanterweise auch exakt über 4 Megapixel doch sie schoss viel bessere Bilder als die anderen Kameras mit ihren 5-7 Megapixel-Sensoren. Dieselbe Erfahrung machten wir später mit unseren Megazoom-Kameras. Deshalb dachten wir schon seit einiger Zeit daran, einen Artikel gegen den derzeit grassierenden Megapixel-Wahn zu schreiben aber nun ist uns HTC zuvorgekommen und zeigt eindrücklich allen anderen Smartphone-Herstellern, wie man es richtig macht.

300 % Lichtempfindlicherer Bildsensor

Der neue Bildsensor ist im Vergleich mit Konkurrenzprodukten dank der geringeren Auflösung glatte 300 % lichtempfindlicher und das hat einen gewaltigen Eindruck auf die Bildqualität. Ernsthaft: noch nie sahen wir so gestochen scharfe, brillante Bilder die mit einem Smartphone aufgenommen – Leider vermittelt unser Video und die Fotos nicht ganz die Wirklichkeit, doch “in echt” ist die Bildqualität allererste Sahne, gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen und das ohne Blitz!

Experten sagen zu Recht: 4-6 Megapixel sind genug

Seit Jahren schrauben die Hersteller zwar ständig die Megapixel Zahlen in die Höhe- eigentlich positiv aber da die Bildsensor nicht gleichsam mitwuchsen fiel die Bildqualität mit der Zeit oft sogar schlechter aus weil den einzelnen Pixeln immer weniger Platz zur Verfügung steht und da die Software irgendwann diese Fehler nicht mehr korrigieren kann entsteht genau das gefürchtete, rötliche Bildrauschen. Wir sagen es offen:  4-6 Megapixel sind für eine Top-Bildqualität völlig ausreichend- zumindest wenn man keine riesigen Vergrösserungen der Fotos erstellen will aber dafür gibt es schliesslich Spiegelreflexkameras!

SmartDroid.de : die Ultrapixel Kamera kurz erklärt

Fotobeispiel HTC One (© Bild: Denkmaschinen-Blog)

Weniger ist oft mehr

Lasst euch also nicht blenden- am Ende muss die Bildqualität passen, unabhängig von der Auflösung und hier passt die Qualität wirklich. Sehr interessant fasind ndendie Fotofunktionen. Die App Zoe fügt Serienbilder zu einem echten Film zusammen, unerwünschte Bilder lassen sich ganz simpel entfernen und eine Bildbearbeitungssoftware wurde auch mitintegriert, auch die Sharing Funktionen machen einen soliden Eindruck. Im Video der Keynote werden die verschiedenen Neuerungen noch detailierter erklärt..

die komplette Keynote (Video: Denkmaschinen-Blog)

Hardware vom allerfeinsten

Hier kommt wie heute in Topmodellen üblich, ein Quad-Core Prozessor, der Snapdragon 600 mit 1.7 GHz Taktfrequenz zum Einsatz und 2 GB RAM stecken heute noch in vielen Laptops! Mit Spannung erwarten wir deshalb auch die ersten Benchmarks, die Resultate werden sicherlich entsprechend gut ausfallen. Beim Datenspeicher hat man die Wahl zwischen 32 und 64 GB, leider gibt es keinen Kartenslot mehr, dafür aber 25 GB Speicher für ein Jahr bei Dropbox.

Multimedia- das Smartphone als Fernbedienung

Oft wurde auch die mangelhafte Qualität der Lautsprecher bemängelt doch das HTC One wartet mit echten Stereolautsprechern auf, Kritik wegen schlechter Soundqualität braucht man also nicht zu fürchten und die bekannte Beats Audio Technik zu Verbesserung der Klangqualität ist wieder mit von der Partie. Eine Neuerung ist der EPG- also eine Senderübersicht aller derzeitigen Programme und dank Infrarotsensor lässt sich der gewünschte Sender gleich mit dem Smartphone auswählen, das auch als universelle TV-Fernbedienung eine gute Figur macht.

Man sucht einfach den Gerätehersteller und das Modell und euer TV kann mit eurem Smartphone bedient werden. Hoffen wir, dass diese Funktion auch von anderen Herstellern übernommen wird, denn am Rande sei gesagt, dass bereits unser zweiter Pocket PC, der HP rx3715 aus dem Jahr 2005 mit einer entsprechenden Software ausgeliefert wurde und dadurch benötigte man nur noch eine einzige Fernbedienung !

Eindruck und Verarbeitung

Das Design des  HTC One hat uns auf Anhieb gefallen, das Gerät liegt sehr gut in der Hand, die Performance ist top und die Bedienung geht superflüssig vonstatten. Das HD-Display aus Gorilla Glas löst mit sensationellen 1920 x 1024 Pixel auf, bei einer Grösse von 4.7 Zoll ergibt sich so eine Pixeldichte von 468 ppi-dem hat auch ein hyperretinales iPhone 5 nichts entgegenzusetzen. Wir finden die Grösse des Displays perfekt- nicht zu klein, nicht zu gross, sondern genau richtig..besser geht es kaum. Dass das Smartphone 143 Gramm wiegt glaubt man nicht wenn man es in der Hand hält- die Gewichtsverteilung ist schlicht als perfekt zu bezeichnen.

Hands-On HTC One (Video: Denkmaschinen-Blog)

Bei der Benutzeroberfläche hat HTC auch radikal reduziert. Die Icons sind klar und das kommt der Übersichtlichkeit sehr zu gute. Der Startbildschirm ist nun nicht mehr statisch, eine neue Funktion mit dem Namen Blink Feed versorgt den Homescreen ständig mit den für euch relevanten Inhalten.

Fazit:

HTC stellt sich dem Megapixel-Wahn entgegen und das war längst überfällig- zumindest bei den Smartphones. Das HTC One ist für uns schlicht das beste Smartphone das wir je in die Hände bekamenn und wir werden ihm auch noch in einem ausführlichen Testbericht etwas mehr auf den Zahn fühlen.

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Sony’s PlayStation 4 ist endlich hier!

2005 wartete Sony mit einer technischen Sensation auf: die PlayStation 3 mit ihrem extrem leistungsfähigen Prozessor stellte alles bisherige in den Schatten und sorgte für einen Realismusgrad in Spielen, den man bis dato für unmöglich hielt und das Blue-Ray Laufwerk tat sein übriges zur Beliebtheit der Konsole.

Lange wurde von Sony der Nachfolger angekündigt, konkrete Termine gab es aber kaum. Gestern war es nun soweit- Sony stellte per weltweiten Videostream den Nachfolger der PlayStation 3 vor.

Produktvorstellung ohne Produkt

Wie die PlayStation 4 aussieht ? Wir wissen es nicht, denn Sony zeigte kein einziges Bild ihrer neuesten Kreation, vielleicht will man so das Interesse erhöhen oder der einzige Prototyp war gerade in der Reparatur, wer weiss ;) Ernsthaft: auf der E3 werden wir sicherlich auch einen optischen Eindruck vermittelt bekommen. Im Gegensatz zu Microsoft mit ihrer XBox sieht Sony nicht mehr das Wohnzimmer als Dreh- und Angelpunkt für die heimische Unterhaltung. Sony stellt dagegen den Spieler in den Vordergrund, ob nun Konsolen oder Handheld- Zocker, vom Anfänger bis zum Spieleprofi will man alle ansprechen.

“mächtigste Konsole der Welt”

Die Vorstellung klang ambitioniert, Sony will eine neue Aera in der Spielewelt beginngen und benennt die neue Konsole ganz unbescheiden als mächtigste Konsole der Welt, was derzeit ja auch stimmt. Sehr viel Wert legte man auch auf die Integration sozialer Netzwerke- so lassen sich Inhalte ganz einfach mit dem neuen Controller mit der Welt teilen.

Technische Daten

Dem Gelegenheitsspieler sind die technischen Eckdaten ihrer Konsole sicherlich weniger wichtig oder gar geläufig und Sony hielt sich hier relativ bedeckt. Bei der Architektur setzt man nun x86, der neue 64 Bit Prozessor (AMD Jaguar) mit stolzen 8 Kernen (Taktfrequenz, Hyperthreading?) kann auf üppige 8 GB RAM zurückgreifen. Die PS 3 musste sicht noch mit je 256 MB für CPU und GPU zufrieden geben. Für die Grafikausgabe zeichnet eine AMD Radeon-GPU mit GDDR5-Speicher und einem Durchsatz von 1,84 TFLOPS verantwortlich

Dank dem üppigen Arbeitsspeicher bleiben die Games nun im RAM, dadurch ist Konsole in wenigen Sekunden wieder voll einsatzbereit. Wirklich eine lobenswerte Innovation, die erst noch die Hardware schont! Gigabit-LAN, WLAN (b/g/n, Bluetooth 2.1, USB 3.0–Buchsen, .1, SPDIF- und HDMI-Anschlüsse runden das Bild ab.

Spiel zu schwer? gibt’s bei der PlayStation 4 nicht mehr

Wer kennt das nicht? Sehr viele Spiele haben einen extremen, unserer Meinung nach deutlich zu hohen Schwierigkeitsgrad, was zumindest bei Casual Gamern für viel Frust sorgt aber Sony sei dank lässt sich die Spielkontrolle nun auch an einen versierteren Spieler weitergeben- so eine Funktion stand wohl schon lange ganz oben auf der Wunschliste von weniger talentierten Spielern.

Gamen in der Cloud

Letzten September kaufte Sony die Firma Gaikai, die Cloudbasierte Spiele anbietet. Per Stream lassen sich nun Spiele direkt und kostenlos starten, ausserdem lassen sich Spiele auch in soziale Netzwerke streamen- wer’s mag, doch in Japan werden wichtige Gamer-Events längst im Fernsehen gesendet- die Japaner sind richtig verrückt danach und lieben E-Sport sehr. So sind sogar “olympische” Spiele per Konsole denkbar und der stetig steigende Realismus heutiger Spiele könnte dem ganzen weiter Auftrieb geben.

Demo von Killzone Shadow Fall

Watch Dogs von Ubi-Soft- Hier könnt ihr in die Rolle eines Hackers schlüpfen und optisch sieht das ganze schon einmal hinreissend aus! Bitte mehr davon, “>Open World Games gehört die Zukunft!

Remote Play

Interessant ist auch die Möglichkeit, Spiele mit der PS Vita zu steuern und laut Sony sollen alle Play Station 4 Games auch auf der PS Vita funktionieren. Im Video wurde auch ein Android-Tablet als Controller eingesetzt und wir gehen davon aus, dass die PS Vita den Controller komplett ersetzen kann ob das auch mit Android funktioniert ist noch unklar aber doch wahrscheinlich.

Erscheinungsdatum und Preis

Noch unklar ist der Endpreis, der wohl anfänglich ähnlich hoch sein dürfte wie damals bei der PS 3. Die wichtigste Frage aber: wann kommt das Gerät zu uns nach Hause ? “This holiday season” war die knappe Antwort und da der Marktstart wohl zuallererst in den USA und Japan erfolgen wird, erscheint die PlayStation 4 Ende Jahr (November, Dezember 2013). Ob wir Europäer allerdings auch schon an Weihnachten in den PS4-Genuss kommen werden? Hoffen wir das Beste!

Der erste, offizielle Trailer von Sony

via Caschy’s Blog

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