Nachfolger des LG Optimus 3D: LG Optimus 3D Max

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Die Forscher am Fraunhofer Institut lagen mit ihrer Prognose goldrichtig: 3D Smartphones sind stark im Kommen. Den Anfang macht LG mit dem weltweit ersten Smartphone mit dem dreidimensionale Bilder und Videos direkt ohne zusätzliches Equipment bearbeiten kann. Das Optimus 3D Max oder auch Optimus 3 D Cube genannt, ist der Nachfolger des Optimus 3D.

Besonderes Highlight des Optimus 3D Max ist natürlich die 5 Megapixel Stereokamera. Auf dem grossen 4.3 Zoll Display kommen die selbstproduzierten 3D-Inhalte sicherlich gut zur Geltung. Mit 9.6 mm ist es im Vergleich zum Vorgänger (11.9 mm) fast 2 mm flacher und sogar noch einen Hauch dünner als das Optimus 3D CX2. Der Datenspeicher bietet mit  16 GB doppelt so viel Platz wie im CX 2. Die Taktfrequenz des Dual-Core Prozessors fällt im Vergleich zum Vorgängermodell 200 MHz höher aus und liegt nun bei 1.2 GHz.

Wie das Optimus LTE Tag bietet das 3 D Max eine NFC Schnittstelle und lässt sich auch mit den sogenannten LTE Tags steuern. LTE Tags sind Aufkleber, mit denen man das Smartphone intelligent programmieren kann. Wenn man beispielsweise ins Auto einsteigt, erkennt das Handy den Kleber mit dem Code automatisch, aktiviert Blutooth und GPS und wird so zur Freisprechanlage mit integriertem Navigationssystem.

Genau wie das Optimus L3, L5 und L7 wird es Anfang März 2012 erst in Korea im Handel erscheinen. Etwas später folgt dann die Markteinführung in Europa und der restlichen Welt. LG geht beim Cube ebenso vor wie beim Optimus Vu und liefert es anfangs mit Android 2.3 aus- kurz nach dem Verkaufsstart erscheint dann Android 4.0 als Update. Anlässlich des Mobile World Congress nächste Woche werden wir euch bestimmt noch weitere Bilder und zusätzliche Informationen zum LG 3D Max liefern können.

via engagdet.com

Pressemitteilung von LG zum Optimus Max 3D Max (PDF)

2D-Slideshow LG Optimus 3D Max alias Optimus 3D Cube:



 

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ZTE PF200 und N910 mit Android 4.0 und LTE

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ZTE hat neben dem Mimosa X noch zwei neue Android 4.0 Smartphones mit LTE in Petto. Das PF 200 kommt mit einem 1.2 GHz Prozessor und einem 4.3 Zoll qHD Display (960×640 Pixel) einer 8 Megapixel Kamera für Videoaufnahmen mit 1080p Aufnahmen und einer zusätzlichen Frontkamera mit 2 Megapixel Auflösung. Neben GSM und 3G unterstützt das PF 200 bereits LTE. Die restlichen Verbindungsmöglichkeiten sind auch reichhaltig: Bluetooth 2.1, GPS, WLAN, A-GPS, DLNA und eine Mobile High-Definition Link Schnittstelle ist ebenfalls vorhanden, um das Smartphone an einen hochauflösenden Fernseher oder Monitor anzuschliessen.

Daneben gibt es noch das N910 das von einem 1.5 GHz Prozessor angetrieben wird Dieses Smartphone unterstützt LTE und neben CDMA setzt ZTE beim 910 auf den CDMA Nachfolger EVDO, ein Standard der in Amerika, Asien und Afrika häufig anstelle von 3G eingesetzt wird. Zur Grösse des kapazitiven WVGA Displays das eine Auflösung von 800 x 480 Pixel bietet schweigt sich ZTE aus, wir gehen aber anhand der Bilder davon aus, dass es sich auch um ein ähnlich grosses oder sogar gleich grosses Display wie beim PF 200 handelt. Neben einer 5 Megapixel Kamera bietet das ZTE N10 auch eine Webcam die Aufnahmen mit 1080p ermöglicht.

Die Preise der beiden Smartphones und das Erscheinungsdatum sind noch nicht bekannt, wir gehen davon aus, dass ZTE nächste am Mobile World Congress in Barcelona noch etwas mehr Details preisgeben wird. Die Designer haben wirklich gute Arbeit geleistet, das PF 200 wirkt im Vergleich zum N910 einfach noch einen Tick eleganter.

via mobile88.com

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ZTE Mimosa X: Premium Computer für den Mainstream Markt

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Eine Gemeinschaftsproduktion von Nvidia und ZTE ist das ZTE Mimosa X . Das Mimosa X ist setzt auf Android 4.0 und es ist das erste Smartphone mit einem Tegra 2 Prozessor und einem Nvida Icera  450 HSPA+ Modem (21 Mbit/s im Downstream) auf dem Markt, seit Nvidida den Chiphersteller Icera aufgekauft hat.. Nvidia sagt über das Gerät, es sei das erste “Premium Computer Erlebnis das am Mainstream Markt erhältlich ist”. Dazu passt auch das 4.3 Zoll Display mit einer Auflösung von 960 x540 Pixel.
Die 5 Megapixel Kamera und der 4 GB Speicher (micro-SD slot bis 32 GB) sind dagegen sicher etwas weniger spektakulär. Das Mimosa X unterstützt ausserdem auch A2DP Bluetooth und DLNA. Wie hoch der Preis ausfallen wird ist derzeit noch unklar. Im zweiten Quartal 2012 soll das Mimosa X in den Handel kommen , soviel steht hingegen schon fest. Am Mobile World Congress nächste Woche könnte sich die Geheimniskrämerei aber ändern und ZTE / Mimosa verraten uns dann vielleicht noch ein paar weitere technische Daten.

via androidpit.de

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Basel goes Sillicon Valley: kostenloses WLAN im “Drämmli”

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Die Basler Verkehrsbetriebe  gehen mit der Zeit und zeigen, was man heute von einem modernen Transportunternehmen erwarten darf: die nagelneuen Trams der Baselland Transport AG bieten nun einen kostenlosen WLAN-Zugang für die Fahrgäste. Inbesondere Touristen werden diesen Dienst natürlich sehr begrüssen aber auch die Schweizer lieben BLT FreeNet bereits- mehr als doppelt soviele Fahrgäste wie erwartet, nutzen die neuen Trams.

Die Situation in Basel ist etwas anders als in anderen Städten, denn hier konkurrieren zwei Unternehmen gegeneinander, die Baselland Transport AG und die Basler Verkehrsbetriebe BVB. Es handelt sich also auch um eine Massnahme um gegen die Konkurrenz bessere Karten zu haben. Die Technik dahinter ist mittlerweile ausgereift, kostengünstig und sehr einfach realisierbar.

“Wir müssen die Jungen gewinnen”

Die neuen “Tango” Trams in Basel sind sehr laufruhig und eignen sich besonders gut für einen schnellen Internetzugang. Die beiden Konkurrenten sind aber einer Meinung und finden Wlan in öffentlichen Verkehrsmitteln sinnvoll. BVB Marketingleiter Stefan Schaffner gegenüber 20min: “wir müssen die Jungen bereits früh für den öffentlichen Nahverkehr gewinnen um sie vom Umstieg aufs Auto abzuhalten und so können wir auch Touristen vor hohen Kosten beim Roaming bewahren.” so Schaffner.

Das nagelneue Tango Tram der Basellandschaftlichen Verkehrsbetriebe (Bild: blt.ch)

Bern und Zürich verschlafen wieder einmal den Trend

In Zürich und Bern sieht man aber diese Vorteile nicht und ist der Meinung, die Fahrstrecken zu kurz, eine Einführung steht ausser Diskussion. Marquitos Colon, ein Leser von 20min fragt denn auch: “ZVV, seid ihr am schlafen?” Xoff Pardey, ein anderer Leser findet sogar dass “bei den Preisen gratis Wi-Fifi das mindeste ist was im ÖV angeboten werden sollte” Die beiden konkurrierenden Verkersbetriebe sind sich aber einig, dass  ein schneller Internetzugang in Straßenbahnen sinnvoll ist.

“Touristen vor Roaming Fallen bewahren”

Die BVB will die Details zwar noch bis Mitte März prüfen, findet aber auch, dass es gelte “mit attraktiven Zusatzdienstleistungen die Jungen bereits früh für den öffentlichen Nahverkehr zu gewinnen und so von einem späteren Umstieg aufs Auto abzuhalten und etwa Touristen vor Roaming-Fallen fernzuhalten”, so BVB-Marketingleiter Stefan Schaffner zu “20 Minuten”.

“die Zürcher machen lieber Werbung für Sunrise”

Peter Steiner meint:”Die VBZ wirbt lieber mit dem Slogan: “was müssen wir ihnen noch bieten damit sie umsteigen?” und beantwortet die Frage gleich selbst: Liebe VBZ: Wi-Fi zum Beispiel? Leser Venty meint dazu: “die Zürcher machen lieber Werbung für Sunrise am Tram, damit sichs jeder selber kauft” Leser wifi findet es “unnötigen Humbug” aber Sandro. S ist da anderer Meinung: “Vor allem Zürich, das sich gerne als Silicon Valley der Schweiz ausgibt, hätte dies vor Basel anbieten sollen.”

Silicon Valley der Schweiz im Tiefschlaf

In der Tat ist es doch ein wenig befremdend das gerade die Stadt Zürich, die sich sonst immer so modern und technikfreundlich gibt, diesen Trend tatsächlich verschläft. Das Argument, die Fahrzeiten seien zu kurz ist etwas weit hergeholt, es gibt auch in Zürich Trams, in denen man fast von der Anfangs zur Endhaltestelle fast eine Stunde unterwegs ist. Viele Kommentatoren machen sich aber Sorgen wegen der Strahlung- zu Unrecht denn Wlan sendet mit maximal 100 Milliwatt, das ist extrem wenig, weniger als das bei normalen Handy-Sendemasten üblich ist. Die Sorge ist absolut unberechtigt.

kostenneutrale Finanzierung

Andere machen sich Sorgen, die Billettpreise könnten daduch erhöht  werden aber auch diese Sorgen ist unbegründet: die Finanzierung ist absolut kostenneutral und wird durch zusätzliche Werbung finanziert. Völlig frei ist der Zugang allerdings nicht- wer den kostenlosen Wlan Zugang nutzen will muss aber nur eine SMS mit dem Wort WLAN an die Verkehrbetriebe schicken und schon muss er sich keine Gedanken um Datenpakete oder Limits machen.

“YouTube ruckelt ziemlich”

Zudem werden Webseiten mit “pornographischen” und +extremistischen” Inhalten blckiert, die Logfiles werden zwei Wochen lang aufbewahrt. Die Nutzer nehmen das Angebot aber trotzdem sehr dankbar an: In der Rush-Hour zwischen 17 und 18 Uhr sind auch schon mal 25 User gleichzeitig Online sagt BLT-Chef Andreas Büttiker. Für Multimedia Seiten wie YouTube reicht die Bandbreite aber nicht und die Videos ruckeln ziemlich, wie die Basellandschaftliche Zeitung berichtet.

Pilotprojekte in Deutschland, Rom mit flächendeckendem WLAN

In Deutschland gibt es derzeit im Gegensatz zu Bern oder Zürich zumindest schon erste Pilotprojekte und in Italien will man in Strassenbahnen künftig auch Internetzugang anbieten, Rom will sogar das gesamte Stadtgebiet fläckendeckend mit einem kostenlosen WLAN-Netz überziehen.

Nachfrage klar vorhanden

Laut der Leserumfrage von 20min sind 58 % der Leser der Meinung “dass Schweizer ÖV-Unternehmen ihre Fahrzeuge unbedingt mit kostenlosen WLAN Zugängen ausrüsten sollen” das gehöre heute einfach dazu. Nur 14 % sind anderer Meinung, 7 % sagen, “sie brauchen es nicht, sie surfen im Handynetz” und 21 % sagen “Nein, es strahlt sonst schon genug überall.”

Hoffen wir, die ÖV-Unternehmen reagieren auf die klar vorhandene Nachfrage der Fahrgäste. kostenlose WLAN Zugänge im öffentlichen Verkehr würden bestimmt noch etliche eingefleischte Autofahrer zum Umstieg bewegen und die Touristen würden es den Unternehmen bestimmt auch danken, abgesehen davon wäre es auch ein gutes Werbeargument für die Touristikbranche.

Was ist ihre Meinung zu diesem Thema ?

Sind öffentliche Verkehrsmittel ohne einen kostenlosen WLAN Zugang noch zeitgemäss ?

Resultate ansehen

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via spiegel.de

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Nachwuchs im Hause LTE: vier neue Android Smartphones auf einen Streich

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Es gibt wieder Nachwuchs im Hause LTE: gleich vier neue Modelle vermeldet die Smartphone-Schwester und alle vier erfreuen sich bester Gesundheit: sie wurden auch bereits getauft und tragen die Namen LG Optimus LTE Tag,  Optimus L3, L5 und L7. Beim LTE kommt auch NFC zum Einsatz- “..NFC ist ein wirklich innovatives Feature, das in unseren Augen ein Smartphone wirklich smart macht..” meint Jong-Seok Park, Präsident und CEO von LG sichtlich stolz.

LTE Optimus LTE Tag (Bild: LG)

Ein Klasse-Feature sind die NFC-Tags: das sind Aufkleber die das Smartphone mit bestimmten Einstellungen konfigurieren, sobald man in deren Nähe kommt. Wenn man das Haus am Morgen verlässt, kann man so die Lautstärke der Klingeltöne erhöhen und sich am Abend, wenn man wieder nach Hause kommt, wieder leiser machen und sich direkt ins Heimnetzwerk einloggen. Wenn man dann zu Bett geht  stellt mand das Gerät lautlos oder gleich ganz aus. Eine wirklich sehr praktische Funktion wie wir finden, der Fantasie sind eigentlich kaum Grenzen gesetzt.

LGE Optimus LTE Tag

Das LGE Optimus LTE Tag läuft noch mit Android 2.3 und im Inneren schaltet und waltet ein 1.2 Gigahertz schneller Dual-Core Prozessor. Ein 4.3 Zoll grosses IPS Touchdisplay mit 800 x480 Pixel sorgt für eine angenehm grosse Darstellung und die 5 Megapixel Kamera bietet nebst Autofocus auch zwei LED Blitzlichter. Vorne ist auch eine Webcam mit 1.3 Megapixel Auflösung integriert.

Multimedia Talent

Über die Grösse des Hauptspeichers  schweigt sich LG noch aus, wir tippen auf 1 GB. Der Datenspeicher ist mit 16 GB auch recht ordentlich bemessen. Das Optimus Tag LTE ist ganz klar ein Multimedia Talent: neben DLNA bietet es auch einen Mobile High Definition Link-Anschluss, darüber lassen sich hochauflösende Inhalte an einen Fernseher oder Monitor übertragen und gleichzeitig kann damit auch der Akku mit 1700 mAh Kapazität wieder nachgeladen werden.

Bis Ende Jahr werden wohl noch einige LTE Modelle erscheinen

Die Frauen werden das Optimus Tag LTE sicherlich lieben- es kommt ganz in Weiss, dafür aber ohne Blumenstrauss. LG spricht davon, bis Ende Jahr “das grösstmögliche Spektrum von LTE-Smartphones anzubieten”, wir können uns also auf eine ganze Reihe weiterer neuer LTE-Smartphones von LG einstellen.

LG Optimus L3 und L5

Bei den restlichen drei Smartphones war LG mit der Herausgabe von technischen Details ziemlich zurückhaltend. Das L3 läuft ebenfalls noch mit Android 2.3 und bietet wie der Name schon erahnen lässt ein 3.2 Zoll Display, der Akku bietet eine Kapazität von 1’500 mAh. Das L3 soll schon im März 2012 im Handel erhältlich sein. Das L5 bietet einen 4, nicht 5 Zoll Touchscreen, dafür ist aber bereits Android 4.0 als Betriebssystem mit an Bord.

LG Optimus L7

Das LG Optimus L7- sie ahnen es bereits- bietet keinen 7 Zoll, sondern einen 4 Zoll Touchscreen und wird ebenfalls mit Android 4.0 ausgestattet sein. Eine Besonderheit zeichnet alle drei Geräte aus: die “Floating Mass Technology” wie sich das im Fachjagon nennt, ermöglicht durch die Reduzierung der Luftschicht zwischen Touchscreen und Display kräftigere Farben und weniger Reflexionen.

Sildeshow: LG Optimus LTE Tag,LG Optimus L3, LG Optimus L5, LG Optimus L7

zeig-mir-was-du-hast-lg-optimus-l3-l5-und-das-optimus-l7-direkt-nach-der-geburt

Bild 1 von 5

Bilder: LG

via areamobile.de

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iPad 3 kommt mit verbessertem A5 Prozessor besserer Kamera

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Ungeachtet der Rechtsstreitigkeiten um die Namensrechte des iPad in China berichten wir natürlich weiter über das iPad und es gibt schon wieder Neuigkeiten. Im iPad 3 wird offenbar ein neuer Mikrochip zum Einsatz kommen. Techcrunch hat ein Bild des neuen Prozessor veröffentlicht. Er trägt die Bezeichnung A5X. Diejenigen die im iPad 3 bereits Apples neuen A6 Prozessor erwartet hätten, sind nun sicherlich etwas enttäuscht.

Bildquelle: tw.nextmedia.com

Tick und Tock ticken und tocken auch im Pad 3

Das ist aber eine Strategie die auch von Intel gefahren wird “Tick-Tock” nennt sich das. Der Grund dürfte der enge Zeitrahmen sein, denn die Planung und Umsetzung einer komplett neuen Chiparchitektur kostet viel Zeit und noch mehr Geld. Wie es aussieht, hat Apple den A5 noch einmal überarbeitet und spendiert dem neuen A5X Chip eine neue Grafikengine und einen  verbesserten Prozessor.

A5X: nach wie vor Dualcore-CPU aber wahrscheinlich mit höherer Taktfrequenz

Äusserst wahrscheinlich wird die Taktfrequenz des neuen Chips höher als im Vorgängermodell ausfallen. Wir gehen von 1.2- 1.4 GHz aus- der neue Prozessor ist wie im iPad 2 nach wie vor ein Dual-Core Chip. Es ist aber gut vorstellbar, dass der neue A6 Chip noch zu einem späteren Zeitpunkt im iPad 3 zum Einsatz kommen wird. Das ist auch eine Strategie die in der Chipbranche gang und gäbe ist.

Design- alles wie gehabt

9 to 5 mac hat auch zwei Bilder veröffentlicht auf denen man einige Teile des iPad 3 sieht.Das iPad 3 ähnelt seinem Vorgänger wirklich sehr- ist ja auch nicht dramatisch, schliesslich ist das Design des iPad 2 sehr gelungen. Der Nachfolger bietet aber neben dem verbesserten Prozessor auch eine neue Kamera mit 8 Megapixel Auflösung.

Bildquelle tw.nextmedia.com

Upate 13:01 Uhr: und gleich noch ein paar Bilder der Teile des iPad 3 um euch die Wartezeit etwas zu versüssen. Die Bilder zeigen den Touchscreen des iPad 3 und stammen aus dem Apple.pro Forum:

Bild: Apple Pro Forum

 

Bild: Apple Pro Forum

via techcrunch.com; 9to5mac.com; Apple Pro Forum

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Gericht in Shanghai spricht Shenzen Namensrechte am iPad zu

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Letzte Woche hatten wir euch darüber berichtet, dass Apple vor einem Shanghaier Gericht gegen die Firma Shenzen kämpft. Hintergrund sind die Namensrechte am iPad, die angeblich der Firma Shenzen gehören sollen. Nun hat das Gericht entschieden: der Klage der Firma Shenzen wird stattgegeben. Damit hätten wir nun wirklich nicht gerechnet und Apple darf nun das iPad 3 in China vorerst nicht verkaufen. Bereits seit letzter Woche wurden vom Zoll in China einzelne iPads beschlagnahmt. Für Apple kommt diese Nachricht zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt, schliesslich steht der Verkaufsstart des iPad 3 kurz bevor.

Bild: stadt-bremerhaven.de

Für Shenzen Proview Technology- die Firma kämpft mit finanziellen Schwierigkeiten, wie man auch anhand des Firmensitzes unschwer erkennen dürfte, kommt diese Nachricht dagegen wohl genau zum richtigen Zeitpunkt. Nun, wie es weitergeht: Apple wird Shenzen für die Namensrechte ordentlich entschädigen- der Name iPad soll je nach Einschätzung zwischen 50’000 und 2 Millionen US $ Dollar wert sein. Die Entschädigung an Shenzen dürfte aber weit höher ausfallen, noch letzte Woche war die Rede von 5 Milliarden US $  Dollar, nun stehen 2 Milliarden US $ im Raum. Wie sagt man so schön: des einen Freud, des anderen Leid. Für Apple dürfte der Betrag aber doch zu verschmerzen sein- letzes Jahr konnte man in Cupertino das beste Bilanzergebnis in der Firmengeschichte verbuchen.

via stadt-bremerhaven.de

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Motorola Atrix 3: Android Quad-Core mit Monster-Akku und 2 GB RAM

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Und schon geht es weiter. Diesmal haben wir euch Bilder vom Motorola Atrix 3 mitgebracht. Motorola spendiert dem Atrix 3 wie schon zuvor Droid RAZR Maxx einen bärenstarken Akku mit 3300 mAh, damit dem Tegra 3 Quad-Core Smartphone nicht schon allzufrüh die Puste ausgeht. Das Atrix wird das erste Smartphone mit 2 GB RAM- ein klarer Hinweis auf den Trend hin zu Smartphones mit technischen Spezifikationen, die man bislang eher von Notebooks gewöhnt war. Wie hoch die Taktfrequenz ausfallen wird ist noch nicht bekannt aber mit 1.5 GHz können wir sicherlich rechnen. Das Motorola Atrix verfügt über ein 4.3 Zoll Display (1280 x 720 Pixel) und eine 10 Megapixel Kamera mit zwei LED-Blitzlichtern.

Motorola Atrix 3 Quad-Core Kraftpaket mit 2 GB RAM (Bild: house.tianjindaily.com)

Mittlerweile werden immer mehr Smartphones schon ab Werk mit Android 4.0 ausgeliefert, auch Motorola macht hier mit dem Atrix keine Ausnahme und erspart den Käufern lange Wartezeiten auf ein Update. Am Mobile World Congress nächste Woche werden wir die restlichen technischen Daten des Atrix sicherlich in Erfahrung bringen können.

via techradar.com

 

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Neue Bilder: Sony Xperia S und Xperia U einträchtig versammelt

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Sony wird nächste Woche am MWC mindestens zwei neue Smartphones vorstellen. Das Xperia U, auch bekannt unter dem Namen Namen ST25i ‘Kumquat’ und das Xperia P LT22i ‘Nypon’. Nun könnnen wir euch ein paar wirklich gute Bilder zeigen, die zeigen was uns nächste Woche erwarten wir. Das Xperia U mit seinem 4.3 Zoll Display haben wir euch ja bereits vorgestellt. Das Xperia U wird ein etwas kleineres 3.5 Zoll Display haben und auf den Bildern sind die beiden neuen Smartphones von Sony nun auch erstmals gemeinsam zu sehen.

Im Gegensatz zum fest verbauten Akku des Xperia S lässt sich der Akku des Xperia auch vom Nutzer selbst einfach tauschen. Technisch sind sich die beiden Smartphones ziemlich ähnlich. Im Xperia U kommen wie beim Xperia S ein Dual-Core Prozessor mit 1 GHz Taktfrequenz und eine 5 Megapixel Kamera (720p) zum Einsatz. Das 3.5 Zoll Display des Xperia U bietet eine Auflösung von 480 x 854 Pixel.

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Bilder: Eprice.com

via Xperiablog.com

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HTC will den Mobile World Congress aufmischen und stellt diverse neue Android Smartphones vor

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HTC will den diesjährigen Mobile World Congress nächste Woche so richtig aufmischen. Diverse neue Smartphones- darunter das One X, One S und One V werden dann der Weltöffentlichkeit präsentiert um die sich wohl nicht nur die Blogger reissen werden.

HTC One X: die Smartphone-Workstation

Das erste der Reihe wurde vorher unter dem Namen Endeavour gehandelt und trägt nun die offizielle Modellbezeichnung HTC One X, die anderen beiden werden wir euch nächste Woche detailiert vorstellen.Das One X ist das Spitzenmodell und bietet mit Nvidias Tegra 3 Quadcore Prozessor (nVidia AP33 1.5GHz / XMM6260‘) enorme Leistungsreserven und so eröffnet HTC wirklich eine neue Ära- nun erscheinen Smartphones mit einer Performance, die man bislang nur von gestandenden Desktop-PCs kannte.

Android 4.0 ab Werk: that’s the way we like it

1 GB RAM und 32 GB Speicherplatz dürften wohl die meisten Bedürfnisse befriedigen. Zudem bietet das HTC X ein wohldimensioniertes 4.7 Zoll HD 720 Super LCD Display und es wird diversen Quellen zufolge bereits mit Android 4.0 ausgeliefert. Kein monatelanges Warten mehr  auf Updates- HTC zeigt auch hier den anderen Herstellern was eine Harke ist. Das One X bietet HSDPA mit 21 Mbit Spitzengeschwindigkeit und HSUPA mit 5.76 Mbit im Upstream auch eine flotte Datenverbindung und ein Dualband Wlan (2.4/5GHz a/b/g/n) sowie Bluetooth 4.0 und NFC sind ebnfalls mit von der Partie.

Beats Audio und Rauschunterdrückung für verbesserten Klang

Die 8 Megapixel Kamera verfügt über einen Lichtsensor, der für tolle Bilder sorgen sollte und zudem sind auch Videoaufnahmen mit 1080p kein Problem. Ein Stereomikrofon mit Rauschunterdrückung sorgt für kristallklare Audioaufnahmen und eine 1.3 Megapixel Kamera findet man im One X ebenfalls. Das HTC One V ist dem One X nicht unähnlich und soll gemäss Pocket-Lint wie das Sensation XL mit der Beats Audio Technologie für einen verbesserten Klang aufwarten. Dieses Smartphone zielt also klar auf eine eher jüngere und vorzugsweise männliche Käuferschaft.

Das HTC Ville aka HTC One S soll zusammen mit seinen Brüdern und Schwestern am MWC für Furore sorgen (Bild: BGR.com)

HTC One V: Android für Musik-Enthusiasten

Die Spezifikationen des Musik-Smartphones sind bisher noch nicht bestätigt, allerdings soll das One V neben Android 4.0 auch bereits mit HTC neuer Sense-4.0-Benutzeroberfläche aufwarten und ein 3,7 Zoll großes Display, 1 GB RAM und einen Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz bieten. Eine 5 Megapixel Kamera (720p) zeigt, dass dieses Smartphone die Mittelklasse darstellt.

HTC One S Ville mit Beats Audio punkten

Das HTC One S- bislang unter dem Codenamen Ville bekannt, ist das letzte im Bunde und liegt ausstattungsmässig zwischen seinen beiden Brüdern. Hier wird voraussichtlich ein Dual-Core Prozessor mit 1.5 GHz und ein 4.3 Zoll grosses Super AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1280 x720 Pixel arbeiten. Die 8 Megapixel Kamera kommt auch mit hochauflösenden Video mit bis zu 1080p klar. Das One S ist weniger als 8 mm dick, so muss der geneigte Käufer eben auf NFC verzichten, dafür kommt hier wieder die aus dem HTC Edge bekannte Beats Audio Technologie zum Zug.

Smartphones- verzweifelt gesucht

Die neuen Smartphones von HTC machen schon seit längerem Schlagzeilen. Das HTC One X als erstes Quadcore Smartphone der Welt und auch die technischen Daten der beiden anderen Smartphones klingen wirklich vielversprechend. Wir hoffen, dass wir bald die Möglichkeit erhalten, die Smartphones auch zu testen um uns selber einen Eindruck von HTC’s Arbeit zu machen. Falls also jemand von HTC hier mitliest: HTC One S/V/X verzweifelt gesucht- eine Belohnung in Form von mehreren Testberichten wird sogar schriftlich garantiert!

via mobile88.com weitere Quellen: pocket-lint.com MoDaCo: Android Exclusive new Details on Forthcoming HTC Endeavour Superphone

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