Exklusiv: ausführlicher Testbericht Dell XPS 15z

Das Dell XPS 15z wurde vor seinem Erscheinen von der Fachpresse mit grosser Spannung erwartet, denn schliesslich wollte Dell mit dem Vorgänger Adamo XPS die Mac-Welt aufmischen- leider wurde das extrem flache und hochelegante Subnotebook von den Käufern nicht richtig angenommen. Trotzdem war das Adamo XPS ein echter Hingucker und auch der hohe Preis von bis zu 2500 Euro liess damals wohl einige potentielle Käufer ein zweites Mal hingucken.

würdiger Nachfolger des Dell Adamo

Sein offizieller Nachfolger, das Dell XPS 15z ist zwar nicht mehr ganz so flach und leicht gebaut aber er hat es trotzdem faustdick hinter den Ohren und wartet  dank einer dedizierten Grafikkarte von Nvidia und Intels aktuellen Sandy Bridge Prozessoren mit einer stark verbesserten Performance auf. Das deutlich verbesserte Preis- Leistungsverhältnis wird sicherlich auch neue Käuferschichten ansprechen. Kostete das Adamo XPS in der Standardkonfiguration anno 2008 fast 2000 Euro, bekommt man das XPS 15z heute zu einem Kampfpreis ab 999 Euro!

Das Notebook ist nun bei uns seit gut drei Wochen im täglichen Einsatz und konnte in dieser Zeit seine Vielseitigkeit  und enorme Performance unter Beweis stellen. Wirkliche Schwächen leistet sich das Notebook im Alltag kaum. Empfindliche Naturen könnten sich allerdings allerdings am etwas lauten Laufgeräusch der Festplatte stören.

die Vorderansicht des Dell XPS 15z

eine elegante Erscheinung- das Dell XPS15z ist wie man auch beim Design schon sieht der Hauptkonkurrent des Macbook Pro

Ähnlichkeiten mit Apples Mac Book Pro sind durchaus beabsichtigt

Viele bezeichnen das XPS 15z als Kopie des Macbook Pro und die Ähnlichkeit mit Apple’s Notebook kann das XPS 15z  tatsächlich nicht verhehlen- trotzdem konnte uns das Design des XPS 15z wirklich überzeugen. Es sticht absolut aus der Masse der Notebooks heraus und macht schon beim Betrachten einen hochwertigen Eindruck. Die vielen kleinen designtechnischen Finessen zeigen, dass sich die Designer beim XPS 15z etwas gedacht haben.

XPS 15z- eines der flachsten Notebooks am Markt

Laut Dell stellte man sich diesmal einer besonderen Herausforderung und wollte beim XPS 15z in Punkto Performance und Abmessungen keinerlei Kompromisse eingehen. Herausgekommen ist eines der flachsten Notebooks das es derzeit gibt. Es ist nur 6 Millimeter höher als sein Gegenspieler Macbook Pro. Mit einer Bauhöhe von 25 Millimeter wirkt das Notebook sehr elegant und längst nicht so klobig wie viele andere Notebooks und dank dem recht geringen Gewicht von 2.51 kg ist der Rechner zudem auch für den mobilen Einsatz wie geschaffen.

Chiclet Tastaturen liegen voll im Trend- Dell macht auch beim XPS 15z keine Ausnahme

Tastatur

Die Chiclet Tastatur sorgt hingegen für gespaltene Meinungen und es gibt etliche Nutzer, die sich mit dieser neuen „Mode“ der Hersteller nicht anfreunden können. Gerade am Anfang sind Tippfehler praktisch unvermeidlich und an der Tagesordnung aber nach einiger Eingewöhnungszeit lässt sich mit der Tastatur komfortabel und sehr schnell schreiben. Pluspunkte geben der knackige aber nicht zu harte Druckpunkt, der geringe Tastenhub und das leise Anschlaggeräusch. Irgendwie will aber der Plastiklook der Tasten nicht so recht zur ansonsten sehr hochwertigen Materialauswahl passen und die Tasten sehen bei näherer Betrachtung etwas billig aus.

Tastaturbeleuchtung- ungeheuer praktisch

Dell hätte für die Tastatur wohl auch den vorhandenen Platz etwas besser ausnutzen können. Insbesondere die Pfeiltasten sind etwas klein geraten. Trotzdem kann Dell bei der Tastatur zusätzlich punkten weil die Tastatur mit einer Hintergrundbeleuchtung aufwartet, Vielschreiber werden das wohl schon nach ganz kurzer Zeit mehr missen wollen und gerade bei ungünstigen Lichtverhältnissen fragt man sich, wieso das bei anderen Notebooks nicht auch schon längst zur Serienausstattung gehört. Bei einigen Herstellern bezahlt man dafür übrigens happige Aufpreise.

Anschlüsse satt: von links- HDMI, mini Display Port, eSATA/USB 2.0, 2x USB 3.0, Kartenleser

Austattung und Konfigurationsmöglichkeiten

Die Ausstattung des XPS 15z lässt kaum Wünsche offen. USB 3.0, Bluetooth 3.0, ein kombinierter eSATA/USB-Anschluss, HDMI sowie ein Kartenleser sind selbstverständlich inklusive. Unser Testmodell hat die neueste Generation des Sandy Bridge i5 Prozessors mit 2.3 GHz Taktfrequenz an Bord und als Grafikkarte kommt Nvidia’s GT 525M mit 600 MHz Taktfrequenz und 1 GB Speicher zum Einsatz.

Für Hardcore Spieler nur bedingt geeignet

Optional gibt es auch die Nvidia GT540M mit 675 MHz Takfrequenz und üppigen 2 GB Grafikspeicher. Für Spielernaturen ist die GT540M sicherlich die bessere Wahl nur leider ist die Speicheranbindung mit 128-Bit bei beiden Modellen nicht wirklich zeitgemäss und bremst die Grafikleistung unnötig aus. Für absolute Hardcore-Gamer wäre eine noch stärkere Variante, beispielsweise Nvidia’s GT 550M wünschenswert.

RAM

Der Speicherausbau ist dagegen in der Standardkonfiguration mit 4 GB für den Normalanwender sicher aureichend bemessen. Für Poweruser ist ein Modell mit 6 GB oder besser 8 GB RAM doch die bessere Wahl und damit ist das System auch zukunftssicherer.

fehlende VGA- und S/PDIF-Anschlüsse

Etwas vermisst haben wir einen optischen Audioausgang. Vermutlich hat Dell aufgrund des HDMI-Anschluss auf einen zusätzlichen digitalen Soundanschluss verzichtet. Schade, denn so liesse sich das Notebook problemlos ohne  Konverterstecker digital an eine Stereoanlage anschliessen denn HDMI-Anschlüsse sind bei Musikanlagen ziemlich rar gesät.

Die meisten Nutzer werden das wohl verschmerzen können, oder sie bemerken es gar nicht erst- ansonsten ist Aussttattung aber als komplett zu bezeichnen. Erwähnenswert ist höchstens noch der fehlende VGA-Anschluss. Es gibt immer noch viele Nutzer die etwas ältere Displays besitzen, die noch keine digitalen Anschlüsse aufweisen.

viele Konfigurationsmöglichkeiten

Dell bietet bei kaum einer anderen Modellreihe so viele Konfigurationsmöglichkeiten wie bei der XPS-Serie. Optional gibt es auch noch einen schnelleren i7 Prozessor für High-End Anwendungen wie Videobearbeitung. Wahlweise 6 oder 8 GB RAM, eine 750 GB Festplatte und einiges mehr- die Zubehörliste komplett aufzuführen würde jeden Rahmen sprengen.

Festplatte

Ein hochauflösendes HD-Display für 100 Euro Aufpreis steht ebenso auf Wunsch bereit und seit Juni gibt es nun auch eine Variante mit einer 256 GB Solid-State-Disk. Die Festplatte sorgt leider in ruhigen Umgebungen für eine konstante Geräuschkulisse die zwar nicht unangenehm ist aber und es gibt Nutzer, die darauf sehr empfindlich reagieren. Die sollten unbedingt zur Variante mit SSD greifen.

Dafür bietet die Festplatte mit 7200 rpm auch eine hohe Performance- nur der Systemstart dauert merkwürdigerweise relativ lang. 63 Sekunden braucht der Rechner bis der Windows Desktop erscheint. Das herunterfahren dauert mit 25 Sekunden auch ziemlich lange obwohl wir hier schon entsprechende Optimierungen vorgenommen haben.

Es kann sich hier auch um ein Windows-Problem handeln, einige Dienste und auch Treiber könnten hier die Ursache sein. Normalerweise startet und fährt man den den Rechner auch nur selten herunter, so betrachtet ist das Problem nicht so gravierend.

Nachtrag: Wenn der Energiesparplan „Höchstleistung“ gewählt wird, dauert der Systemstart exakt 48 Sekunden- für einen Windows 7 Rechner mit Festplatte ist das noch akzeptabel aber es gibt auch viele Notebooks, die in dieser Disziplin noch deutlich besser abschneiden.

Geräuschentwicklung

Die Lüftergeräusche halten sich im Gegensatz zur Geräuschkulisse der Festplatte Turbine im Rahmen. Die Ingenieure haben die Tonfrequenz des Lüfters klug gewählt und deshalb stören die Lüftergeräusche im normalen Office-Alltag oder beim Surfen im Internet überhaupt nicht und das Geräusch bleibt dezent im Hintergrund. Merkwürdig ist nur, dass der Lüfter eigentlich fast immer läuft, selbst dann wenn der Rechner Temperaturen weit unter 50 Grad aufweist.

Temperaturen

Ein weiteres Problem ist auch, dass es nach Lastphasen sehr lange dauert, bis die Lüfterdrehzahl wieder sinkt- ein BIOS Update könnte hier sicher für Abhilfe sorgen. Wenn die hohe Leistung des Notebooks allerdings voll abgerufen wird, dreht der Lüfter ordentlich hoch (5300 rpm +) um der enormen Abwärme Herr zu werden. Die höchste von uns gemessene Temperatur des Prozessors lag bei 95 Grad- einmal einige Male musste sogar die Notabschaltung eingreifen, um den Prozessor vor dem Hitzetod zu bewahren.

Die maximale zulässige Höchsttemperatur des Prozessors deklariert Intel übrigens mit 105 Grad. Bei weniger anspruchsvollen Aufgaben, wie Office oder Surfen im Internet pendelt sich die Temperatur bei unverdächtigen 50 bis 60 Grad ein- Werte die für x86 Prozessoren absolut normal sind. Wenn der Rechner richtig stark gefordert wird, erwärmt sich das Gehäuse an der Unterseite ziemlich stark und die ausgeblasene Luft ist entsprechend heiss, dann will man den Rechner auch nicht mehr auf dem Schoss haben.

Der grosse Vorteil ist aber, dass das XPS 15z fast komplett aus Aluminium besteht. Dadurch kühlt sich das Gehäuse nach getaner Arbeit auch erstaunlich schnell wieder ab. Ein Plastikgehäuse wäre in puncto Wärmeabgabe sicher viel ungünstiger. Das Kühlsystem des XPS 15z reicht im Alltag problemlos aus aber wenn das Notebook stark gefordert wird stösst das Ein-Lüfter-Kühlsystem, an seine Grenzen.

Die Sandy Bridge CPU ist ein Zwitter aus CPU und Grafikkarte- das ergibt unter Last entsprechend hohe Temperaturen

Geräuschenwicklung und Akkulaufzeit

Kommen wir zur Lautstärke des Rechners: unsere Kollegen von notebookcheck.com konnten einen Spitzenwert von 48.4 Dezibel messen- im normalen Alltagsbetrieb bleibt das Lüftergeräusch aber im Hintergrund und  unaufällige 34.6 Dezibel im Idle-Betrieb sind ein akzeptabler Wert.

Wer den Rechner noch etwas kühler und somit auch leiser haben will, kann sich auch mit den Energiesparplänen behelfen und die Leistung des Prozessors beispielsweise auf 60 Prozent drosseln- Resultat bei unserem Testmuster: 1400 Mhz Taktfrequenz, weniger Abwärme und als Bonus eine noch längere Akkulaufzeit. Schliesslich bieten die neuen Sandy Bridge Prozessoren auch bei geringen Taktfrequenzen schon bemerkenswert hohe Leistungen.

Von vielen Testern wurde die von Dell postulierte Akkulaufzeit von über 8 Stunden kritisiert. Der Wert den Dell nennt ist sicher erreichbar aber eben nur wenn der Rechner nicht benutzt wird- das sollte aber eigentlich auch jedem klar sein.

starke Ansage: über 7 Stunden Restlaufzeit beim derzeitigen Akkustand von 93 Prozent ist hervorragend- das ist der geringen Leistungsaufnahme im Standby zu verdanken

der tatsächliche Akkustand lag nach einer Stunde bei 80 Prozent in der nur 11.5 Wattstunden verbraucht wurden. Die geschätzte Restlaufzeit lag bei 5 Stunden 16 Minuten.

Akkulaufzeit ist viel besser als beim Vorgänger Adamo XPS

Im Vergleich zu seinem Vorgänger Adamo XPS braucht sich das XPS 15z überhaupt nicht zu verstecken- der Vorgänger Adamo XPS wurde seinerzeit mit einem mickrigen 24 Wattstunden Akku ausgeliefert. Dementsprechend kurze Akkulaufzeiten von maximals zwei Stunden waren denn auch die Folge.

Hier hat Dell aus der Vergangenheit gelernt und spendiert dem XPS 15z einen bärenstarken 8-Zellen-Akku mit 64 Wattstunden Kapazität, der im Vergleich mit dem Vorgänger für ausgezeichnete Akkulaufzeiten sorgt- unser Modell verfügt sogar über 3 Prozent mehr Kapazität als nominell angegeben- die Spannung ist mit 16.5 V statt den nominellen 14.8 V auch deutlich höher.

Sandy Bridge- Energieverbrauch im Standby: hervorragend

Beispielsweise zeigte unser Modell nach 2 Stunden Einsatz einen Akkustand von 60 % und eine Restlaufzeit von 5 ½ Stunden an. Intel konnte bei der aktuellen Sandy Bridge Generation die Leistungsaufnahme im Leerlauf deutlich senken und die Leistaufnahme pendelt sich im Leerlauf bei erstaunlich tiefen 6.8-15.2 Watt ein- das ist beinahe Netbook-Niveau und für einen ausgewachsenen x86 Prozessor mit fast 700 Millionen Transistoren wirklich bemerkenswert wenig.

Bei höheren Lastverhältnissen kann der Verbrauch auch deutlich über 30 Watt gehen. Mit etwas gedämpfter Hintergrundbeleuchtung und dem deaktivieren von unbenutzten Geräten lassen sich im Alltag sehr brauchbare Akkulaufzeiten von 4-6 Stunden erreichen- wohlgemerkt mit aktiviertem Wlan-Modul.

Unter Extrembedingungen macht der Akku hingegen nach gut 1 1/2 Stunden schlapp. In Anbetracht der sehr hohen Leistung des Intel Prozessors ist auch das ein ausgezeichneter Wert- Dell schöpft denn auch im Netzbetrieb und im Extremfall die maximale Leistung des mitgelieferten 90 Watt Netzteils komplett aus.

Nvidia Optimus: ein Traum wird wahr- schnelle Notebooks mit langer Akkulaufzeit sind Realität

Ein weiterer Grund für die guten Akkulaufzeiten ist Optimus von Nvidia. Der Rechner verfügt über zwei Grafikkarten: die im Prozessor integrierte HD 3000 und zusätzlich kommt die GT 525 von Nvidia zum Einsatz, die nur bei Bedarf zugeschaltet wird. Mit diesem cleveren System lassen sich Notebooks konstruieren, die einerseits lange Akkulaufzeiten aber trotzdem hohe Grafikleistungen bieten können. Dieser Spagat wäre ohne Optimus undenkbar.

Die integrierte Grafikkarte dient dabei immer als Ausgabeeinheit, unabhängig davon welche der beiden Karten gerade die Bilder berechnet. Die Bildausgabe erfolgt dabei mit einer Verzögerung von nur 0.2 Frames. Somit wird die Umschaltung nicht bemerkt und erfolgt nahtlos und ohne Flackern. Frühere Lösungen waren da wesentlich unflexibler und lange war sogar noch ein Neustart beim Umschalten der Karten nötig.

Optimus unter Linux? derzeit noch Fehlanzeige..

Später musste dann eine Umschaltzeit von 5-15 Sekunden in Kauf genommen werden. Optimus wählt in der heutigen Form vollautomatisch je nach Anwendung die passende Grafikkarte-  eine wirklich tolle Sache die allerdings einen Haken hat: unter Linux funktioniert Optimus nicht. Somit muss man sich auf eine der beiden Karten festlegen und auf die Vorteile von Optimus verzichten. Derzeit arbeiten freie Softwareentwickler aber an einer Lösung für dieses Problem.

Turbo Boost 2.0 und Power Control Unit

Ein Prozessor lässt sich grundsätzlich auch mit höheren Taktfrequenzen betreiben als vom Hersteller vorgesehen. Lange war das Übertakten von Prozessoren aber nur den Profis vorbehalten und viele Nutzer haben ihre Prozessoren mit zu optimistischen Settings in den Hitzetod geschickt. Intels neue Sandy Bridge Plattform bietet von Haus aus hohe Übertaktungsreserven und ein tolles Feature erschliesst diese Reserven nun für jedermann.

Dank der „Turbo-Boost“ Funktion wird der Prozessor automatisch nach Bedarf kurfristig um bis zu 6 Taktstufen erhöht. Im Prozessor ist zu diesem Zweck eine Power Control Unit  integriert die für die Überwachung der Lastzustände, der Systemtemperaturen und der Prozessorspannung zuständig ist. Wenn nun eine einzelne Anwendung nur einen Prozessorkern benutzt und das System noch thermische Reserven hat, kann der Prozessor dynamisch von 2.3 GHz bis 2.9 GHz übertaktet werden.

Zudem erlaubt Turbo Boost 2.0 nun auch die Übertaktung von mehreren Kernen und ist nicht wie bei früheren Versionen nur auf einen Prozessorkern begrenzt. Beim i5 2410M werden bei einer Taktfrequenz von 2.6 GHz beide Kerne übertaktet,  bei 2.9 GHz wird nur ein Kern übertaktet. Ein interessantes Detail am Rande: die Power Control Unit verfügt über 1 Million Transistoren- was in etwa einem 80486 Prozessor entspricht! Intel hat nun übrigens auch den Speichercontroller direkt im Prozessor integriert, was mit ein Grund für die hohe Leistungsfähigkeit der Sandy Bridge Plattform ist.

Das XPS 15z ist ein tolles Allround-Notebook und auch Multimedia und Spiele machen darauf richtig Spass. Selbst bei der absolut flüssigen Wiedergabe von Flash-Videos im Format 1080p steigt die CPU Auslastung dank der zusätzlichen Grafikbeschleunigung nicht über 25 Prozent.

Soundqualität: Musik bitte!

Musikfans kommen beim XPS 15z auch auf ihre Kosten denn die eingebauten Lautsprecher mit 2 x 1.5  Watt klingen für ein Notebook wirklich ordentlich und sind als überdurchschnittlich zu bezeichnen. Die Lautstärke ist sehr ordentlich und der Klang bleibt bis zur Maximallautstärke klar und verzerrungsfrei. Erwähnenswert ist einzig die etwas schwache Basswiedergabe. Das ist ein Problem, das leider die meisten Notebooks haben. Ansonsten klingen die Lautsprecher in Anbetracht ihrer Grösse sehr gut.

Der gute Höreindruck bestätigt sich auch mit Kopfhörern und der Klang ist ausgewogen, transparent und kraftvoll. Der Klang lässt sich auch noch durch zusätzliche Effekte verbessern und so lassen sich die Bässe und die Höhen deutlich verstärken, was sich insbesondere  beim Musikhören über die eingebauten Lautsprecher positiv bemerkbar macht.

Auch über eine ausgewachsene Musikanlage präsentiert sich der Klang kraftvoll und ausgewogen. Schön wäre natürlich ein Subwoofer wie beim Bruder XPS 15 aber dann wäre die flache Bauweise nicht möglich gewesen. Das XPS 15 ist sicher nicht zuletzt deswegen deutlich klobiger und sieht wohl auch deshalb längst nicht so elegant aus wie sein Namensvetter.

Das Display hat mit einer Helligkeit von maximal 286 cd/m2 ausreichend Reserven um auch im Freien gut arbeiten zu können

Display

Gefallen konnte auch das brillante und sehr helle Display mit seiner hervorragenden Farbwiedergabe und dem hohen Blickwinkel, der aus nahezu jeder Perspektive ein verzerrungsfreien Bild liefert. Auch unter freiem Himmel ist das Display immer noch gut ablesbar und somit ist der Rechner auch im Freien gut nutzbar. Unter starker Sonneneinstrahlung muss aber der Helligkeitsregler meistens bis zum Maximum eingestellt werden, was natürlich zu Lasten der Akkulaufzeit geht.

Die hochglänzenden Displays heutiger Notebooks haben aber den Vorteil, dass sie unter normalen Lichtverhältnissen ein sehr scharfes und extrem klares und kontrastreiches Bild liefern, was wohl auch der Grund ist weshalb man bei heutigen Notebooks fast nur noch hochglänzende Displays  findet. Allerdings sei noch erwähnt, dass die hochauflösendere und 100 Euro teurere Variante des Displays noch bessere Resultate liefert.

Performance

In Punkto Leistung lässt der Rechner auch in der Standardkonfiguration keine Wünsche offen und schon die synthetischen Leistungswerte, die das mitgelieferte Windows 7 64-Bit Betriebssystem ausspuckt, zeigen deutlich wo der Hammer hängt:

ein neuer Rekord: die komplette Festplatte wurde in knapp einer Stunde auf Viren überprüft, ein hervorragendes Ergebnis!

Prozessor mit enormen Leistungsreserven

Das Notebook vermag wirklich zu begeistern. Das tolle Design ist ein Hingucker, die Verarbeitung absolut hochwertig und der Rechner macht auch insgesamt einen sehr hochwertigen Eindruck. Im Alltag lässt sich dank der hohen Leistung sehr gut arbeiten und die Reaktionszeiten des Systems sind dank Intel’s Core i5 Prozessor hervorragend. Längere Wartezeiten gibt es ausser beim Systemstart und herunterfahren kaum.

integrierte Grafikkarte: erstaunlich leistungfähig und bedingt spieletauglich

Man wird es unter normalen Umständen kaum je schaffen, den Prozessor wirklich an seine Leistungsgrenzen zu bringen und die zusätzliche Grafikkarte von Nvidia hat für die meisten Spiele ausreichend Leistungsreserven. Das Kürzel XPS steht ja für Extreme Performance und wer nur ab und zu mit dem Rechner spielt, wird mit dem XPS 15z sicher glücklich werden. Somit ist das Notebook auch für Gelegenheitsspieler gut zu gebrauchen und grundsätzlich lässt sich jedes aktuelle Spiel spielen. Das allerdings nicht in High-Definition und auch nicht mit höchster Detailtiefe aber mit mittleren Details laufen (praktisch) alle heutigen Spiele flüssig.

Wirklich überrascht hat uns die eingebaute Onboard-Grafikkarte: Google Earth läuft mit der integrierten Grafikkarte fast noch flüssiger (RAM Controller im Die..) und das 2001 erschienene, und zugegeben nicht mehr ganz taufrische aber damals extrem anspruchsvolle Spiel Need for Speed Hot Pursuit 2 liess sich mit der integrierten Grafikkarte ganz ordentlich spielen. Das wohlgemerkt bei höchster Auflösung und Detailtiefe- das spricht für die Leistungsfähigkeit der integrierten Lösung.

Anteil an der hohen Performance der HD-3000 haben natürlich die schnellen DDR3 RAM’s mit 1333 MHz und auch der Verdächtige Turbo-Boost 2.0 hat hier seine Finger im Spiel- er macht nämlich auch nicht vor der Grafikkarte halt und übertaktet sie von 600 auf 1200 MHz, was die Performance der Grafikkarte deutlich verbessert. Intel hat der Grafikkarte auch eine zusätzliche Einheit namens Quicksync für die Videocodierung spendiert. Damit lassen sich mit entsprechenden Programmen wie Cyberlink’s MediaEspresso Videos dreimal schneller codieren als bisher. Wer oft Filme codiert wird dieses Feature garantiert zu schätzen wissen.

Fazit:

Wir können das Dell XPS mit ein paar kleinen Einschränkungen absolut empfehlen. Wer keine Flöhe husten hört, also nicht ein absolut sensibles Gehör hat (Festplattengeräusch..) und auch mit den anderen kleineren Einschränkungen wie dem fest verbauten Akku, einem fehlenden Kensington-Lock oder einem fehlenden VGA-Anschluss leben kann wird mit dem Dell XPS sicherlich lange glücklich bleiben.

Wir möchten  an dieser Stelle der Fairness halber nicht unerwähnt lassen, dass es auch einige Kunden gibt die aufgrund von Fertigungsproblemen bereits ihr drittes oder viertes XPS 15z besitzen. Es ist aber schwer zu sagen, ob das nur Einzelfälle sind oder ob es ein grundlegendes Problem der XPS 15z Serie ist, denn unser Testmodell ist hervorragend verarbeitet und zeigte bislang keinerlei  Schwächen oder Ausfallerscheinungen.

Das Preis- Leistungsverhältnis ist in Anbetracht der verbauten Komponenten, der Materialwahl und der hochwertigen Verarbeitung angemessen und das Preis/Leistungsverhältnis ist deutlich besser als das noch beim Adamo XPS  der Fall war.

Schlussbemerkungen:

So jetzt noch einige Schlussbemerkungen.

Was uns etwas verwundert hat: Dell soll angeblich nur neue Komponenten verbauen. Wir haben aber herausgefunden, dass der Akku in unserem Testmodell bereits 2008 produziert wurde. Das wurde einerseits von Hand auf dem Akku vermerkt und auch Testprogramme vermelden dasselbe. Somit ist der Akku in unserem Gerät bereits vier Jahre alt! Mittlerweile hat der Akku auf einen Schlag 4 Prozent seiner Kapazität eingebüsst. Da Akkus mit dem Alter immer mehr an Kapazität verliere,n ist dieser Kapazitätsverlust wenig verwunderlich. Die Frage ist natürlich, ob es sich hier um einen Einzelfall handelt oder oder ob Dell häufiger so alte Akkus verwendet..

Zweitens ist uns aufgefallen, dass auch die Festplatte direkt nach dem Installieren des Betriebssystem laut S.M.A.R.T nicht die zu erwartetenden Werte von 99-100 % aufwies- der S.M.A.R.T Status lieferte direkt nach dem Aufsetzen einen Wert von 90%. Für eine Festplatte in einem Neugerät ist ein so tiefer Wert ziemlich verwunderlich da solche Werte normalerweise erst nach längerer Benutzung, sagen wir nach 2,3 Jahren zu erwarten wären. Nach gut 8 Monaten war denn der Gesundheitszustand mit 0 % hochbedenklich und wir haben die Festplatte deshalb vorsichtshalber gegen eine SSD ersetzt.

Natürlich sind die Werte die S.M.A.R.T liefert immer mit Vorsicht zu geniessen und es wird sich zeigen, ob die Festplatte auch einen langjährigen Betrieb durchsteht. Zum dritten Punkt: Während des Betriebs kam es bei unserem Modell immer mal wieder zu unerklärlichen Abstürzen und das Gerät fror komplett ein. Einmal zeigte das BIOS sogar nicht mal mehr die Festplatte an und oh Wunder: nach mehreren Neustarts und einem Kaltstart wurde sie plötzlich wieder erkannt.

Deshalb an dieser Stelle gleich noch ein Tip. Windows ermöglicht die Erstellung einer Wiederherstellungs-DVD. Am besten bestellt man die beim Kauf für 5 Euro gleich mit oder erstellt sie DIREKT nach dem Erwerb des Geräts bzw. nach dem Installieren des Betriebssystems. Das kostet 10 Minuten Arbeit und wenn dann einmal wirklich die Festplatte komplett ausfällt, lässt sich der Rechner problemlos wieder in den Ausgangszustand versetzen. Als abschreckendes Beispiel, wie man es nicht machen sollte gibt es hier noch einen Fall den wir kürzlich im Dell XPS-Forum gesehen haben.

Schuld war nur der Intel-Treiber

Wir konnten nach etwas Recherche auch die Ursache für die unerklärlichen Abstürze und Bluescreens ausmachen: Schuld war der mangelhafte WLAN-Treiber von Intel und es gibt im Internet viele Threads zu diesem Thema. Wir haben nun die aktuellsten Treiber installiert und damit war das Problem behoben.

Free Fall Data Protection kann auch Probleme verursachen

Es gab anfangs auch immer wieder merkwürdige Unterbrüche bei der Musikwiedergabe von der Festplatte. Hier lag die Ursache am eingebauten Beschleunigungssensor, der offenbar einfach zu sensibel reagiert und oft schon auf etwas holprigen Strassen oder beim Drehen des Notebooks unterwegs die Festplatte ausschaltete. Dieses Verhalten lässt sich über die Systemsteuerung beim Punkt: Free Fall Data Protection unterbinden. Dort kann der Sensor bis zum nächsten Neustart deaktiviert werden, dann tritt dieses Problem nicht mehr auf aber dannn verzichtet man auch auf den eingebauten Fallschutz.

Alles in allem sind wir aber vom XPS 15z wirklich begeistert und es macht wirklich Spass damit zu arbeiten. Designtechnisch ist das Notebook ein Blickfang und der eine oder andere neidische Blick auf der Strasse ist euch damit sicher-es muss schliesslich nicht immer ein Macbook Pro sein. Fazit: klare Kaufempfehlung. Dell hat beim XPS 15z die Hausaufgaben wirklich sehr zufriedenstellend gelöst.

Test bestanden!

Plus:

tolles Design, hervorragende Performance, sehr gute Akkulaufzeit, brillantes und helles Display, gute Ausstattung

Minus:

ziemlich laute Festplatte, hohe Erwärmung unter Last, etwas unterdimensioniertes Kühlsystem, fehlendes Kensington Lock, fest verbauter Akku, Austausch von Komponenten wie Festplatte oder RAM nur mit Garantieverlust möglich, mangelhafte WLAN Treiber von Intel, fehlender SPDIF und VGA-Anschluss.

Bildergalerie Dell XPS 15z:

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die technischen Daten unseres Testmodells:

– Intel® Core™ i5-2410M Prozessor der zweiten Generation mit (2,3 GHz , 4Threads, 3MB cache) – Original Windows® 7 Home Premium , 64 bit , Deutsch als Betriebssystem – 4.096 MB Dual-Channel DDR3 SDRAM mit 1.333 MHz [2 x 2.048] Arbeitsspeicher – Chipsatz: Intel® HM67 -Grafikkarte: 1GB NVIDIA® GeForce® GT 525M Grafikkarte mit Optimus – Display: 15.6 Zoll Display (1366×768)

– Audio & Lautsprecher: High-Definition-Audio +Waves MaxxAudio® 3 / 5.1 Surround-Sound wird über HDMI unterstützt – Laufwerke: 500 GB SATA Festplatte (7200 1/min) – 8x-DVD+/-RW-Brenner mit automatischem Einzug (liest & schreibt auf CD/DVD) (9,5 mm) optische Laufwerke – Netzteil 90 Watt / 8-Zellen-Lithium-Polymer (64 Wh, 2,2 Ah) Bis zu 8 Stunden, 22 Minute Akkubetriebsdauer – Webcam: 1,3 MP HD mit zwei Digital-Array-Mikrofonen – Wireless

Anschlussoptionen: Standardmäßig 10/100/1000 Ethernet-Netzwerk, optional externes USB-Modem / Intel® Centrino® Advanced-N 6230 802.11 agn (2×2) / Bluetooth 3.0 / Kompatibel mit Intel® Wireless Display – Ports und Anschlüsse: HDMI 1.4 (1), Mini DisplayPort (1), RJ-45 (1), Kopfhörer (1), Mikrofon (1) / insgesamt 3 USB-Anschlüsse; USB 3.0 (2); USB 2.0-/eSATA-Kombianschluss mit PowerShare (1)9-in-1-Medienkartenleser, unterstützt SD, SDIO, SDXC, SDHC, MS, MS Pro, MMC, MSXC, xD –

Abmessungen: Höhe: 0,97 Zoll (24,68 mm) / Breite: 15,15 Zoll (384,85 mm) / Tiefe 10,25 Zoll (260,37 mm) – Ausgangsgewicht: Ab 5,54 lbs (2,51 kg) – Tastatur/ Touchpad: Standard, volle Größe, flüssigkeitsresistente Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung – Multi-Touchpad mit integriertem Bildlauf & Gesten sowie 2 mechanischen Tasten; 100 x 56 mm – zentriert auf System – Farbe: Eloxiertes Aluminium in Elemental Silver; Unterseite aus geformtem Aluminium / Handauflage aus Magnesiumlegierung

als Nachgang für die Zahlenfans unter den Lesern noch ein paar kleine Benchmarks:

Benchmarkresultate Multimedia: Multimedia Gesamtleistung : 93.78MPixel/s Multimedia Integer x32 iAVX : 79.61MPixel/s Multimedia Fließkomma x16 iAVX : 110.47MPixel/s Multi-Media Double x8 iAVX : 62.88MPixel/s Multimedia Gesamtleistung : 36.47GOPS Multimedia Integer x32 iAVX : 31GIPS Multimedia Fließkomma x16 iAVX : 43GFLOPS Multi-Media Double x8 iAVX : 24.45GFLOPS Gegenüberstellung Leistung und Geschwindigkeit Multimedia Gesamtleistung : 34.81kPixels/s/MHz Multimedia Integer x32 iAVX : 29.55kPixels/s/MHz Multimedia Fließkomma x16 iAVX : 41.00kPixels/s/MHz Multi-Media Double x8 iAVX : 23.34kPixels/s/MHz Prozessorgesamtleistung : 41.17GOPS Dhrystone iSSE4.2 : 52.3GIPS Whetstone iSSE3 : 32.42GFLOPS Gegenüberstellung Leistung und Geschwindigkeit Prozessorgesamtleistung : 14.23MOPS/MHz Dhrystone iSSE4.2 : 18.07MIPS/MHz Whetstone iSSE3 : 11.20MFLOPS/MHz

Bemerkenswert sind insbesondere die Speicherbenchmarks, denn durch den in die CPU integrierten Speichercontroller schafft es Sandy Bridge fast die maximal mögliche Speicherbandbreite auszuschöpfen:

Maximale Speicherbusbandbreite : 20.84GB/s Gesamtspeicherleistung : 16.32GB/s Integer B/F iAVX/128 Speicherbandbreite : 16.28GB/s Fließkomma B/F iAVX/128 Speicherbandbreite : 16.36GB/s Gegenüberstellung Leistung und Geschwindigkeit Gesamtspeicherleistung : 12.53MB/s/MHz Integer B/F iAVX/128 Speicherbandbreite : 12.50MB/s/MHz Fließkomma B/F iAVX/128 Speicherbandbreite : 12.56MB/s/MHz

Gegenüberstellung Leistung und Energieverbrauch Chipsatz/Speicherleistung : 11.050W Gesamtspeicherleistung : 1512.40MB/s/W Integer B/F iAVX/128 Speicherbandbreite : 1508.60MB/s/W Fließkomma B/F iAVX/128 Speicherbandbreite : 1516.20MB/s/W Speicherkapazität : 371MB/W Integer B/F iAVX/128 Speicherbandbreite Zuweisen : 16.36GB/s Skalieren : 16.12GB/s Addieren : 16.32GB/s Triad : 16.32GB/s Datenobjektgröße : 16bytes Verwendete Pufferung : Ja Verwendete Absatzdichte : Ja Bandbreiteneffizienz : 75.16% Fließkomma B/F iAVX/128 Speicherbandbreite Zuweisen : 16.42GB/s Skalieren : 16.26GB/s Addieren : 16.38GB/s Triad : 16.38GB/s Datenobjektgröße : 16bytes Verwendete Pufferung : Ja Verwendete Absatzdichte : Ja Bandbreiteneffizienz : 75.97% Cache/Speicherbandbreite : 48.9GB/s Gschwindigkeitsfaktor : 17.60

Cache Informationen

Interner Datencache : 184.24GB/s L2 Cache : 111.43GB/s L3 Cache : 66GB/s

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5 Antwort zu to Exklusiv: ausführlicher Testbericht Dell XPS 15z

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  2. Matthias says:

    Danke für den extrem hilfreichen Hinweis mit dem Intel-Treiber! Der Dell Support konnte meine Bluescreens nicht erklären und der Hardware-Test zeigte keine Fehler. Ich war kurz davor das System neu aufzusetzen. Dank des Treiberupdates für „Intel Centrino Advanced N6230“ scheint nun alles wieder stabil zu laufen.

    • Denkmaschine says:

      Schön dass die Tips auch ankommen, das freut uns natürlich! Eigentlich würde man vom Support aber schon erwarten dass sie einen solchen Fehler identifizieren könnnen. In der Regel wird im Bluescreen nämlich erwähnt was den Fehler verursacht hat- eine einfache Google Suche mit dem Fehlercode zeigte in diesem Fall eben dass die Ursache beim Wlan Treiber lag. Treiberupdates sind auf jeden Fall Pflichtprogramm. Dell bietet auf seiner Homepage Updates für alle Modelle an, ein regelmässiger Besuch der Seite lohnt sich auf jeden Fall:

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