Die 2000 Watt Gesellschaft als Chance zum Neubeginn

Gerade Geräte wie Router, Drucker, Laptops, TVs, Receiver usw. hängen oft völlig unnötig permanent am Strom und befinden sich im Standbymodus, dabei kann man das ganz einfach mit ein paar Steckleisten mit AN/AUS Schalter ändern- macht bei uns 8 Klicks pro Tag, bedeutet also keinen echten Aufwand. Wir sagen klar: die 2000 Watt Gesellschaft wird kommen, ja kommen müssen.

lass die Sonne in den Tank (Bild: Erika Grazilis, Pixelio.de)

So einfach kann man je nach Gerätepark gut und gern 1-200 Euro jährlich an Stromkosten sparen- praktisch ohne die geringsten Komforteinbussen und das schlechte Oeko-Gewissen lässt sich so auch etwas beruhigen. Es braucht gerade am Anfang eine gewisse Konsequenz und Übung am Anfang aber mit der Zeit wird es zur Selbstverständlichkeit- Geräte die nicht benötigt werden ausgeschaltet, bei längerer Nichtbenutzung komplett. Der Haken dabei- .. wir sind nunmal alle Menschen und nicht immer absolut konsequent aber selbst dann kann jeder seinen Teil zu einer globalen Veränderung beitragen. .

faire Stromverteilung ?

Heute brauchen wir in Europa und den USA rund 6x mehr Strom wie uns bei einer weltweit gerechten Verteilung wirklich zustehen würde! Eigentlich ein unhaltbarer Zustand. Anbetrachts des anstehenden, unumgänglichen Ausstiegs aus der Kernkraft, der vor der Tür steht wird vielen Experten doch etwas Bange während andere klar beruhigen und das ganze als Panikmache bezeichnen. Klares Ziel ist die 2000 Watt Gesellschaft damit das 2°C-Ziels in der Klimapolitik, wie im Kopenhagen Akkord vorgesehen, erreicht wird Als politisches Instrument wird auch eine CO2-Abgabe verwendet.

Kohle statt Atomkraft aus “Ausweg” ??

Hier liegt der Hund begraben, denn in vielen Ländern wird der ständig steigende Strombedarf einfach durch die Verbrennung von Kohle ausgeglichen- mit fatalen Folgen für uns und unsere Umwelt, die dabei produzierten, Millionen Tonnen CO2 werden oft einfach ungefiltert in die Atmosphäre entlassen und das wirkt sich auch stark auf die Kindersterblichkeit aus. Dabei: es gibt mittlerweile viele Alternativen zur sauberen Stromproduktion und schon eine relativ kleine Solarzelle auf dem Dach kann pro Jahr einiges an Stromkosten sparen- und sieht da bei doch erst noch schnieke aus.

Stromsparen durch Neukauf

Bis die 2000 Watt Vision Wirklichkeit wird, werden noch einige Jahre ins Land ziehen, ohne Frage aber sie ist machbar, wenn möglichst alle Parteien am gleichen Strick ziehen. Zu bedenken gilt es auch, dass gerade ältere Häuser und betagte Geräte wie insbesondere Computer, Fernseher, Kühlschränke und Waschmaschinen sind im Vergleich zu modernen Geräten wahre Stromresser! Am besten lässt man sich in einem guten Fachgeschäft beraten und macht eine einfache Rechnung: Anschaffungspreis gegen die geringeren Stromkosten aufrechnen und rechnen, wie lange die Amortisation dauert.

Die Preise für Elektronikgeräte sind in den letzten Jahren auch tendenziell deutlich gesunken und so sind die Anschaffungkosten, die oft kann schon nach verblüffend kurzer Zeit abgeschrieben werden können nicht der alleinbestimmende Faktor bei dieser Rechnung denn schliesslich sind wir als Mitbewohner dieses wunderbaren Planeten Erde auch mitverantwortlich, die Erde selbst ist ein Lebewesen, dem mir dringend mit viel mehr Respekt und Ehrfurcht begegnen sollten, denn schliesslich hält sie uns überhaupt erst am Leben.

echte Innovationen haben es sehr schwer

Was hier sicherlich erschwerend hinzukommt, ist die Industrie selbst. Immer wieder gab von als verrrückt verschrienen Wissenschaftlern und Forschern extrem innovative Produkte, wie z.b. Autos die praktisch keine Energie benötigen und vieles mehr. Wer hier genau recherchiert, sieht was Sache ist und sieht, dass die Energiebranche es schon immer verstand, kaltblütig potentiell “gefährliche” Konkurrenten, sprich hochintelligente, innovative Freidenker und Menschen mit ihren oft bahnbrechenden Erfindungen “abserviert” hat. Diese Produkte sollen unter keinen Umständen je den Markt erreichen, denn es würde ja den eigenen Absatz schmälern.

Erfindungen die die Welt braucht- heute das Pfannenladegerät

Akkus die sich in ein paar Sekunden – aber wann ?

von utopischen Reparaturkosten und unbezahlten Betatestern

Im Vergleich zu früher können Firmen wegen dem hohen Preisdruck kaum mehr wie früher höchste Ansprüche an die eigenen Produkte stellen, wie das noch vor einiger Zeit der Fall. war. Testzeiten gibt es heute kaum noch und so arbeiten wir Kunden für sehr viele neue Produkte ohne Bezahlung als Betatester für die Firmen. Toll!

Warenlager- eine aussterbende Spezies

Geht heute ein Gerät kaputt, sei es aus einem winzigen Gründ- es wandert sehr, sehr oft auf den Müll, obwohl der Schaden oft in ein paar Minuten behoben werden könnte. Der Grund(Preis) liegt klar auf der Hand: es gibt heute praktisch keine Warenlager mehr, Ersatzteile findet man bald nur noch in den Frachträumen der Legionen ständig rollenden LKWs, die pausenlos unterwegs sind, um unsere hochkomplexe Infrastruktur aufrechtzuerhalten.

Ganz ehrlich: manchmal wünschen wir uns die meist älteren, oft etwas schrulligen Elektrofachhändler zurück, die praktisch alles reparieren konnten, was ihnen unter die Finger kam und das zu heute unvorstellbar niedrigen Preisen! Dafür waren zu der Zeit Fernseher noch sehr teuer ;) Es lebe der vermeintliche und echte Fortschritt! Die globalen Probleme betreffen uns bald alle sebst und somit liegt es an jedem einzelnen von uns, wie wir die Zukunft gestalten

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schlechte Arbeitsbedingungen bei Foxconn- Neuer Wein in alten Schläuchen oder echter Fortschritt ?

der Internetauftritt von Foxconn (Bild: foxconn.com)

In der Vergangenheit wurden Apple und Foxconn Electronics immer wieder vorgeworfen, ihre Mitarbeiter schlecht zu behandeln. Man versprach Besserung, erhöhte die Löhne, es wurden Programme aufgelegt damit es nicht zu weiteren Selbsttötungen kommt. Mitarbeitern des France 2 Magazins Envoyé Spécial gelang es, sich mit versteckter Kamera hinter die Kulissen zu schauen und offenbar hat sich an den vielkritisierten Arbeitsbedingungen kaum etwas geändert.

Die Produktionstrasse des iPhone 5 lief bereits auf Hochtouren, die Schlafsäle befanden sich dagegen noch im Rohbau. Es gab weder fliessend Wasser noch Elektrizität. Die lapidare Begründung der Geschäftsleitung, zeigt woher der Wind weht: Der Bau der iPhone 5 Fabriken hatte absolute Priorität, die Quartiere für die Mitarbeiter waren dagegen zweitrangig.

Suizid als letzter Ausweg

Die kürzlich gross gefeierte Lohnerhöhung auf 290 Dollar war offenbar auch nicht viel mehr als ein öffentlichkeitwirksamer „Gag“, denn den grössten Teil des Einkommens verlangt Foxconn für Unterkunft, Verpflegung und Versicherungen zurück und auch das psychologische Gutachten, dass weitere Suizide verhindern soll, geht mit 7 Dollar zu Lasten der Mitarbeiter. Für die 13 verstorbenen Arbeiter die nur noch eine Selbsttötung als Ausweg sahen kommt das alles freilich zu spät und das ist der eigentliche Skandal.

Big is not always Beautiful

Wir sehen einmal mehr, dass es (leider nicht nur) in China Firmen ohne Moral und Ethik gibt gibt, denen der Profit über alles geht, die den Menschen nur als Material, als Ressource betrachten, denn das Heer der Arbeitswilligen ist trotz der miserablen Arbeitsbedingungen in vielen Firmen beinahe unerschöpflich. Foxconn produziert 40 % aller weltweit verkauften Unterhaltungselektronikartikel Die chinesische Firma mit 1.4 Millionen Beschäftigten beliefert praktisch ausnahmslos alle bekannten IT-Firmen wie eben Apple. Die Liste der Auftragsgeber von Foxconn ist lang und liest sich wie das Who-is-Who der Branche: Apple, Amazon, Dell, Nintendo, Hewlett-Packard, Samsung, IBM, Lenovo, Motorola, Nokia, Sony, Toshiba… um nur einige zu nennen.

Umsatzentwicklung bei Foxconn von 1996-2008 (Bild: Homepage von Foxconn)

Foxconn: “Unser Unternehmen ist nicht perfekt”

Apple selbst sieht sich zu Unrecht mit den Vorwürfen kritisiert und betont einmal mehr, die Arbeitsbedingungen seien sicher und man behandle die Mitarbeiter mit Respekt. Bei Foxconn gibt man sich dagegen einsichtiger und räumt die (eigentlich) nicht wegzudiskturierenden Probleme offen ein: “Unser Unternehmen ist nicht perfekt und wir arbeiten jeden Tag daran, die Bedingungen zu verbessern. Um die Misstände endlich zu beheben hat Foxconn nun unter anderen die Nichtregierungsorganisation Fair Labor Association engangiert.

Schlusswort:

Geiz ist nicht für jeden Geil

Eine Firma muss Profit machen um zu überleben, das steht ausser Frage aber wenn für den Profit einiger weniger Millionen Menschen leiden müssen ist das schlicht unmoralisch und verwerflich. Wir als Kunden die immer alles noch billiger haben wollen tragen aber auch eine Mitverantwortung, ja Mitschuld an den derzeitigen Misere. Den wer spart nicht gern ein paar Euro ? Wenn die paar ersparten Euro aber für solche Misstände sorgen, sollte man sich ernsthaft fragen, wie geil das ist und vor allem für wen?

via Golem.de via nzz digital

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20 Jahre D2: Am Anfang war das Netz

In diesem Monat wird der digitale Mobilfunk in Deutschland 20 Jahre alt: Am 30. Juni 1992 startete das D2-Netz (heute Vodafone), am nachfolgenden Tag auch D1. Mit der zugrunde liegenden Technik, dem Global System for Mobile Communications (GSM), begann die rasante Entwicklung des Mobilfunks in Deutschland.

Und heute: Über 100 Millionen Gigabyte an Daten fließen jährlich durch das mobile Netz, 55 Milliarden SMS wandern von Handy zu Handy. Und die mobilen Telefonate ersetzen zunehmend den Festnetzanschluss. Das Handy ist Alleskönner und Alltagsbegleiter geworden. 114 Millionen Handyanschlüsse gibt es in Deutschland und das bei rund 80 Millionen Einwohnern. Über 21.000 Mobilfunkstandorte unterhält alleine Vodafone. Heute telefonieren und surfen die Deutschen wann und wo sie wollen.

Mobil ist Trend

Wir sind eine mobile Gesellschaft geworden. Mobil ist Trend und führt in die Zukunft:Mit der mittlerweile vierten Mobilfunkgeneration LTE (Long Term Evolution) entsteht ein solides Fundament für die kommende Gigabit-Gesellschaft. Der Netzausbau schreitet rasant voran – Vodafone erreicht mit der neuen Technologie heute schon rund 14,5 Millionen Haushalte. Dabei gestattet LTE bereits im ersten Ausbauschritt Downloads von bis zu 100 Megabit pro Sekunde.

Mobil in die Zukunft

Denn die Zukunft fordert viel von der Mobilfunktechnik: Autos werden vernetzt, mit Smart Metering wächst modernes Energiemanagement und über das Internet der Dinge vernetzen sich sogar Alltagsgeräte – vom Wecker bis zum Kühlschrank. Mobil hat Zukunft, aber auch eine spannende Vergangenheit: An dieser Stelle halten wir kurz inne und blicken zurück wie ein wenig nach vorne.

Geschichten, Bilder und Grafiken zu 20 Jahren Mobilfunk erhalten Sie hier:

www.vodafone.de/20-jahre-d2-netz

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Microsoft’s Windows Phone Marketplace wächst rasant

Microsoft’s Windows Phone Marketplace wächst unaufhaltsam. Im Mai 2011 waren es noch bescheidene 7000 Apps und schon im August 2011 lag die Anzahl Apps bei 30’000. Nun meldet Microsoft, dass die Zahl auf 100’000 Apps gestiegen ist.

Laut Microsoft wächst der Marketplace somit schneller als die App Stores der Konkurrenz. Zum Vergleich: im Apple App Store befinden sich derzeit 500’000 Apps und auch Google’s Play Store umfasst heute rund eine halbe Million Anwendungen. Microsoft konnte nun auch den Spielehersteller Zynga mit ins Boot holen. Die ersten Spiele von Zynga werden noch dieses Jahr im Marketplace erhältlich sein.

via thenextweb.com

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Die Sprachassistentin von LG heisst Quick Voice

Mit SIRI hat Apple eine echte Killerapplikation entwickelt, die enormes Potential hat. StarTrek im Taschenformat sozusagen. Nun springt auch LG auf den Zug auf und bietet mit Quick Voice ab Ende Juni ebenfalls die Möglichkeit, ein Smartphone per Sprache zu steuern. In den Genuss von Quick Voice kommen allerdings nur einige auserwählte Smartphones aus der Optimus Serie. Vorerst bleibt das neue Feature aber nur koreanischen Nutzern vorbehalten.

"Gehe ich recht in der Annahme, dass Sie nicht Siri heissen ?" Bild: LG

Vom Prinzip her arbeitet Quick Voice sehr ähnlich wie Siri und versucht, den Zusammenhang einer Anfrage zu erkennen um die bestmögliche Antwort zu liefern. Mit Quick Voice bekommt man direkten Zugriff auf das Adressbuch, den Kalender und Wecker, kann SMS, E-Mail oder Notizen verfassen und auch Telefonieren per Sprachbefehl ist kein Problem.

Ob es Morgen regnet oder wie hoch gerade der Aktienkurs bei LG steht, kann Quick Voice ebenfalls beantworten. Wenn die Software keine passende Antwort auf eine Frage findet, wird im Netz nach einer Lösung gesucht.

Sang-Gyu Choi, seines Zeichens Vizepräsident von LG und Marketingchef in Südkorea, meint dazu: “Quick Voice ist das Ergebnis unserer grossen Anstrengungen, damit können wir unseren Kunden ein noch besseres Nutzererlebnis bieten.”

Google reagiert bereits

Bei Google blieben die Anstrengungen von LG auch nicht unbemerkt. Wie das “Wall Street Journal” berichtet, hat Google bereits auf die Ankündigung von LG reagiert. Es ist damit zu rechnen, dass Google schon nächste Woche im Rahmen der I/O-Konferenz ebenfalls eine Betaversion seiner Sprachsteuerung “Majel” präsentieren wird.

via gsmarena.com via handy.com

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Der LTE Überflieger: ZTE Grand X LTE

ZTE gehört zu den aufrebendsten chinesischen Unternehmen und die neuste Smartphone Kreation mit dem Namen Grand X LTE soll dafür sorgen, dass es auch so bleibt. Bei den technischen Daten hält sich ZTE allerdings noch etwas bedeckt.

Im Grand X LTE arbeitet ein Dual-Core Prozessor (Snapdragon S4) mit 1.5 GHz.Eine Full-HD fähige 8 Megapixel Kamera auf der Rückseite sowie eine Frontkamera mit 720p (1280×720 Pixel)sind ebenfalls mit von der Partie.

Wie der Namen schon erahnen lässt, kommt das Grand X LTE auch mit dem neuen Mobilfunkstandard LTE klar.  Den Akku deklariert ZTE mit “Large Capacity”, was in Anbetracht der Kapazität von 1900 mAh sicherlich nicht übertrieben ist.

via mobile88.com

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Microsoft Surface Tablet: innovative iPad Alternative

Gestern verdichteten sich immer mehr die Gerüchte dass Microsoft in den Tablet Market vorstossen will und nun ist es offiziell:  Die hauseigenenTablets hören auf den Namen Surface, die wahlweise mit Prozessoren von Intel oder ARM angeboten werden.

Apple aufgepasst: jetzt kommen die Microsoft Tablets!

Bild: Microsoft

Beim 10.6 Zoll Display (16:9) das mit 1920 x 1080 Pixel auflöst, setzt Microsoft auf das robuste Gorilla-Glas. Das Gehäuse wird aus einer Magnesiumlegierung mit dem klingenden Namen VaporMG gefertigt. Eine Kamera an der Vorder- und eine Kamera an der Rückseite fehlt natürlich auch nicht. Für einen verbesserten Wlan Empfang verfügen die Tablets über 2×2 MIMO Antennen.

Type Cover und Touch Cover

Eine echte Besonderheit ist der Deckel, den es in zwei Versionen gibt. 1: Das Surface Type Cover ist 5 mm dick und integriert eine Hardwaretastatur mit einem Hub von 1.5 mm samt Trackpad. Variante 2: Das Surface Touch Cover misst 3 mm und verfügt auch über Tasten, hier wird aber der Tastendruck von einem Sensor erkannt, ein Druckpunkt fehlt.

Surface RT: HD Display, USB 2.0 und 32 oder 64 GB Flash

Die RT und Pro Version wird in verschiedenen Konfigurationen und Farbvarianten angeboten. Das RT Modell verfügt über ein HD-Display, misst 9.3 mm und wiegt 676 Gramm. Die Ausstattung ist mit einem USB 2.0-Port und MicroSD Kartenleser klassenüblich. Wahlweise stehen dem Anwender 32 oder 64 GB Flash-Datenspeicher zur Verfügung. Ein 31.5 Wh Akku ist der Ausstattung sicherlich angemessen. Auf der Zubehörliste stehen eine an Windows RT angepasste Version von Office 2013  und eben ein Touch- oder Type Cover zur Auswahl.

Pro Variante mit Full-HD Display und Intel CPU

Wer mehr Rechenleistung braucht, greift zur Windows 8 Pro Variante mit Intel Prozessor und Full HD Display. Die bringt mit 903 Gramm allerdings etwas mehr Gewicht auf die Waage was wohl hauptsächlich dem stärkeren 42 Wh Akku geschuldet sein dürfte. Mit 13.5 statt 9.3 mm sind auch die Abmessungen etwas weniger kompakt. Dafür findet man hier einen USB 3.0 Anschluss, einen  MicroSDXC Kartenleser sowie einen Mini-Displayport Anschluss. Satte 64 oder sogar 128 GB Flash sollten auch den höchsten Ansprüchen genügen. Auf der Zubehörliste findet man neben dem Touch- und Type Cover noch einen Stift.

Taktfrequenzen, Arbeitsspeicher und sonstige technische Daten liess Microsoft offen. Die Markteinführung der Tablets erfolgt parallel mit der Einführung von Windows RT. Die gehobeneren Pro Versionen mit Intel CPU’s werden allerdings drei Monate später eingeführt. Die Pro Varianten sollen sich preislich auf dem Niveau von Ultrabooks bewegen.

via golem.de

Microsoft Surface- offizielle Infos und Datenblätter

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CyanogenMod9 nun auch für das Galaxy S3

Samsung hat mit dem Galaxy SIII eines der besten und stimmigsten Smartphones im Angebot, dass es derzeit zu kaufen gibt. Trotzdem- ein gutes Smartphone lässt sich auch immer noch besser machen und das dachten sich auch die Entwickler des CyanogenMod9, der nun auch Galaxy SIII Nutzern zugänglich gemacht wurde.

Da es sich um um ein Nightly Build handelt, sind Bugs nicht auszuschliessen und derzeit funktioniert auch noch nicht alles wie es sollte. Geneigte Nutzer müssen momentan noch auf Radioempfang verzichten und auch die LED macht derzeit noch einige Probleme. Durch den sehr tiefen Energiesparmodus kann es auch vorkommen, dass sich das Smartphone nicht mehr mittels Lautstärkeregler aufwecken lässt. Das sind aber durchaus übliche Kinderkrankheiten, die von den CyanogenMod Entwicklern sicherlich bald behoben werden.

via übergizmo.com

Download: CyanogenMod

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Sicherheitslücke in Microsoft XML Core Services wird bereits ausgenutzt

Die neueste Sicherheitslücke in den Microsoft XML Core Services wird bereits ausgenutzt. Derzeit funktioniert der Exploit zwar nur mit den Microsoft XML Core Services 3.0 via Internet Explorer 6 und  7 unter Windows XP SP3, trotzdem sind grundsätzlich alle Windows Versionen von diesem Sicherheitsproblem betroffen. Microsoft bietet derzeit einen Patch an um das Problem provisorisch zu beheben. Um ein “richtiges” Sicherheitsupdate wird Microsoft aber nicht herumkommen. Deshalb empfehlen wir allen Nutzern, die mit dem Internet Explorer arbeiten den Patch einzuspielen, bis das entsprechende Sicherheitsupdate veröffentlicht wurde.

iFixit Patch für Microsoft XML Core Services

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Infografik: Android vs. iPhone

Simyo hat eine interesssante Infografik erstellt, die einige interessante Zahlen aufweist. Wusstet ihr, dass iPhone Nutzer fast doppelt soviele Apps herunterladen und mit 28 Apps auch fast doppelt so viele Apps wie ein Android Nutzer installiert hat ? Nur 17 Apps haben Android Nutzer durchschnittlich installiert.

Interessant ist auch der Preis der teuersten Android App: mit 17’500 US-Dollar fällt der Preis für die App mit dem Namen „Safecell“ wesentlich höher aus. Dagegen sind die 899 US-Dollar, die man als iPhone Nutzer für die App iRa Pro bezahlt, fast schon lächerlich wenig. Nun, wir wollen hier nicht alles verraten, deshalb stoppen wir an dieser Stelle!

via simyo.de

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