Microsoft Surface Tablet: innovative iPad Alternative

Gestern verdichteten sich immer mehr die Gerüchte dass Microsoft in den Tablet Market vorstossen will und nun ist es offiziell:  Die hauseigenenTablets hören auf den Namen Surface, die wahlweise mit Prozessoren von Intel oder ARM angeboten werden.

Apple aufgepasst: jetzt kommen die Microsoft Tablets!

Bild: Microsoft

Beim 10.6 Zoll Display (16:9) das mit 1920 x 1080 Pixel auflöst, setzt Microsoft auf das robuste Gorilla-Glas. Das Gehäuse wird aus einer Magnesiumlegierung mit dem klingenden Namen VaporMG gefertigt. Eine Kamera an der Vorder- und eine Kamera an der Rückseite fehlt natürlich auch nicht. Für einen verbesserten Wlan Empfang verfügen die Tablets über 2×2 MIMO Antennen.

Type Cover und Touch Cover

Eine echte Besonderheit ist der Deckel, den es in zwei Versionen gibt. 1: Das Surface Type Cover ist 5 mm dick und integriert eine Hardwaretastatur mit einem Hub von 1.5 mm samt Trackpad. Variante 2: Das Surface Touch Cover misst 3 mm und verfügt auch über Tasten, hier wird aber der Tastendruck von einem Sensor erkannt, ein Druckpunkt fehlt.

Surface RT: HD Display, USB 2.0 und 32 oder 64 GB Flash

Die RT und Pro Version wird in verschiedenen Konfigurationen und Farbvarianten angeboten. Das RT Modell verfügt über ein HD-Display, misst 9.3 mm und wiegt 676 Gramm. Die Ausstattung ist mit einem USB 2.0-Port und MicroSD Kartenleser klassenüblich. Wahlweise stehen dem Anwender 32 oder 64 GB Flash-Datenspeicher zur Verfügung. Ein 31.5 Wh Akku ist der Ausstattung sicherlich angemessen. Auf der Zubehörliste stehen eine an Windows RT angepasste Version von Office 2013  und eben ein Touch- oder Type Cover zur Auswahl.

Pro Variante mit Full-HD Display und Intel CPU

Wer mehr Rechenleistung braucht, greift zur Windows 8 Pro Variante mit Intel Prozessor und Full HD Display. Die bringt mit 903 Gramm allerdings etwas mehr Gewicht auf die Waage was wohl hauptsächlich dem stärkeren 42 Wh Akku geschuldet sein dürfte. Mit 13.5 statt 9.3 mm sind auch die Abmessungen etwas weniger kompakt. Dafür findet man hier einen USB 3.0 Anschluss, einen  MicroSDXC Kartenleser sowie einen Mini-Displayport Anschluss. Satte 64 oder sogar 128 GB Flash sollten auch den höchsten Ansprüchen genügen. Auf der Zubehörliste findet man neben dem Touch- und Type Cover noch einen Stift.

Taktfrequenzen, Arbeitsspeicher und sonstige technische Daten liess Microsoft offen. Die Markteinführung der Tablets erfolgt parallel mit der Einführung von Windows RT. Die gehobeneren Pro Versionen mit Intel CPU’s werden allerdings drei Monate später eingeführt. Die Pro Varianten sollen sich preislich auf dem Niveau von Ultrabooks bewegen.

via golem.de

Microsoft Surface- offizielle Infos und Datenblätter

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CyanogenMod9 nun auch für das Galaxy S3

Samsung hat mit dem Galaxy SIII eines der besten und stimmigsten Smartphones im Angebot, dass es derzeit zu kaufen gibt. Trotzdem- ein gutes Smartphone lässt sich auch immer noch besser machen und das dachten sich auch die Entwickler des CyanogenMod9, der nun auch Galaxy SIII Nutzern zugänglich gemacht wurde.

Da es sich um um ein Nightly Build handelt, sind Bugs nicht auszuschliessen und derzeit funktioniert auch noch nicht alles wie es sollte. Geneigte Nutzer müssen momentan noch auf Radioempfang verzichten und auch die LED macht derzeit noch einige Probleme. Durch den sehr tiefen Energiesparmodus kann es auch vorkommen, dass sich das Smartphone nicht mehr mittels Lautstärkeregler aufwecken lässt. Das sind aber durchaus übliche Kinderkrankheiten, die von den CyanogenMod Entwicklern sicherlich bald behoben werden.

via übergizmo.com

Download: CyanogenMod

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Sicherheitslücke in Microsoft XML Core Services wird bereits ausgenutzt

Die neueste Sicherheitslücke in den Microsoft XML Core Services wird bereits ausgenutzt. Derzeit funktioniert der Exploit zwar nur mit den Microsoft XML Core Services 3.0 via Internet Explorer 6 und  7 unter Windows XP SP3, trotzdem sind grundsätzlich alle Windows Versionen von diesem Sicherheitsproblem betroffen. Microsoft bietet derzeit einen Patch an um das Problem provisorisch zu beheben. Um ein “richtiges” Sicherheitsupdate wird Microsoft aber nicht herumkommen. Deshalb empfehlen wir allen Nutzern, die mit dem Internet Explorer arbeiten den Patch einzuspielen, bis das entsprechende Sicherheitsupdate veröffentlicht wurde.

iFixit Patch für Microsoft XML Core Services

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Infografik: Android vs. iPhone

Simyo hat eine interesssante Infografik erstellt, die einige interessante Zahlen aufweist. Wusstet ihr, dass iPhone Nutzer fast doppelt soviele Apps herunterladen und mit 28 Apps auch fast doppelt so viele Apps wie ein Android Nutzer installiert hat ? Nur 17 Apps haben Android Nutzer durchschnittlich installiert.

Interessant ist auch der Preis der teuersten Android App: mit 17’500 US-Dollar fällt der Preis für die App mit dem Namen „Safecell“ wesentlich höher aus. Dagegen sind die 899 US-Dollar, die man als iPhone Nutzer für die App iRa Pro bezahlt, fast schon lächerlich wenig. Nun, wir wollen hier nicht alles verraten, deshalb stoppen wir an dieser Stelle!

via simyo.de

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iFixit zerlegt das MacBook Pro und MacBook Air 2012

Wie (fast) immer wenn ein Hersteller ein neues Produkt lanciert dauert es nicht lange, bis das Team von iFixit ein Exemplar ergattert um das ganze zu zerlegen und unter die Lupe zu nehmen- da machen auch das neue Macbook Pro Retina und das MacBook Air keine Ausnahme.

fast nur massgeschneiderte Teile im MacBook Pro

Als erstes nehmen wir uns das neue MacBook Pro vor. Das hat bei iFixit nicht besonders gut abgeschnitten, da Apple praktisch jedes Teil speziell für das MacBook Pro designen liess, mit dem Resultat das der Käufer praktisch nichts selber am Notebook reparieren oder austauschen kann.

Bild: iFixit.com

RAM- take it to the Max!

Deshalb sollte man sich vor dem Kauf wirklich sehr gut überlegen was man kauft. Der Arbeitsspeicher lässt sich im neuen MacBook Pro nicht einfach erweitern, wie das bis dato noch der Fall ist. Somit raten wir, gleich von Anfang weg die maximal mögliche Konfiguration mit 16 GB zu wählen, denn eines ist sicher: der Bedarf an Arbeitsspeicher wird in den nächsten Jahren weiterhin kontinuierlich zunehmen. Mit 16 GB RAM ist man auf der sicheren Seite und kann nichts falsch machen.

Reparierbarkeit des MacBook Pro: ein magerer Punkt

Das einzige Teil, das sich überhaupt austauschen lässt, ist das SSD Modul. Das ist aber auch ein massgeschneidertes Teil und es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis Fremdhersteller in die Bresche springen und entsprechende Austauschteile anbieten. Somit konnte iFixit dem MacBook Pro für die Reparierkeit nur einen von zehn Punkten vergeben. Die meisten Apple Kunden sind aber sehr leidensfähig und interessieren sich vermutlich wenig für solche unbedeutenden “Nebensächlichkeiten.”

MacBook Air zerlegt

In Gegensatz dazu schneidet das MacBook  Air mit vier von zehn Punkten deutlich besser ab. Hier lässt sich der Arbeitsspeicher problemlos aufrüsten und auch das Flash-Modul lässt sich austauschen. Allerdings sind die Anschlüsse nicht mehr mit dem Vorgängermodell kompatibel. Im Gegensatz zum versiegelten, verleimten Akku im MacBook Pro lässt sich im neuen MacBook Air- wie schon beim Vorgängermodell auch der Akku problemlos austauschen.

Bild: iFixit

via gmsarena.com

MacBook Pro Retina zerlegt von iFixit

MacBook Air 2012 in seine Einzelteile zerlegt von iFixit

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Sony Xperia Miro: Ice Cream Sandwich Smartphone für weniger betuchte

Bei der Präsentation des neuesten Xperia Smartphones geht Sony neue Wege. Je mehr Leute bei Facebook auf den Teaser klicken, desto eher wird Sony das neue Smartphone vorstellen. Nun hat aber Sony mit dem Xperia Miro ein neues Smartphone vorgestellt und es stellt sich die Frage, ob es sich dabei um dieses Smartphone handelt.

Das Xperia Miro ist ein Mittelklasse Smartphone, das trotzdem eine sehr ordentliche Ausstattung hat. Sony wird das Miro ab Werk mit Android 4.0 ausliefern. Drei verschiedene Farbvarianten stehen bereit: Schwarz, Schwarz/Pink und Weiss. Der 3.5 Zoll Touchscreen bietet eine Auflösung von 320 x 480 Pixel.

Beim Chipsatz fiel die Wahl auf den Qualcomm MSM7227A, der mit 800 MHz Taktfrequenz arbeitet. Der Arbeitsspeicher fällt mit 512 Megabyte relativ klein aus. Der Datenspeicher ist mit 4 GB auch nicht riesig, kann aber einfach mit microSD Karten aufgestockt werden.

Daneben findet man im Xperia Miro eine 5 Megapixel Kamera und eine zusätzliche Frontkamera für Videochats, sowie Bluetooth 2.1, EDR, HSDPA und HSUPA. Sony Ericsson erwähnt es zwar nicht explizit aber wir gehen auch davon aus, dass im Miro ein GPS Modul integriert ist. Mit 10 mm Bauhöhe ist das Miro angenehm flach und bietet als Besonderheit eine konfigurierbare LED die leuchtet, wenn neue E-Mails eingetroffen sind oder jemand bei Facebook etwas neu gepostet hat- Sony bezeichnet das Miro denn auch als “Fun Social Smartphone.”

via mobile88 via areamobile.de

Slideshow: Sony Xperia Miro

sony-xperia-miro-liegend

Bild 1 von 6

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PureView Technologie künftig auch in Lumia Smartphones

Mit dem Nokia PureView präsentierte Nokia vor einiger Zeit eigentlich eines der innovativsten Smartphones, die man seit langem zu Gesicht bekommen konnte. Der Haken: das PureView, das über einen extrem hochauflösenden 41 Megapixel Sensor verfügt, wird von Nokia mit dem mittlerweile sehr in die Jahre gekommen Symbian OS ausgeliefert und viele fragten sich, wieso Nokia hier nicht auf Windows Phone gesetzt hat.

Chris Webber, seines Zeichens CEO von Nokia USA, hat nun im Howards Forum ein Statement abgegeben dass Hoffnung aufkeimen lässt. “Sie können erwarten, dass wir die PureView Technologie in künftigen Lumia Smartphones einsetzen werden.” Wäre ja auch schade, wenn diese tolle Technik ausschliesslich den wenigen noch verbleibenden Symbian Fans vorbehalten bliebe.

via stuff.tv

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13 kreative Ideen wie man überhitzte Notebooks wieder kühl bekommt

Gerade die Zockernaturen unter den Lesern kennen das Problem- durch die enge Bauweise erhitzen sich Notebooks beim Gamen zum Teil ganz erheblich, teilweise steht dann die CPU beinahe schon kurz vor dem Hitzetod. Da stellt sich doch die Frage, wie man den Rechner möglichst schnell wieder kühl bekommt. Wir haben dreizehn kreative Vorschläge ausprobiert, die das Problem lösen und nennen die Vor- und Nachteile.

1.  Methode: Lüfterpad

Vorteil: das Notebook bleibt um etwa 5 Grad kühler. Nachteil: Lüftergeräusch kann durchaus störend sein.

2.  Methode: Notebook in den Eisschrank stellen

Vorteile: Notebook kühlt sehr schnell wieder ab. Nachteile: Kondenswasser könnte das Notebook beschädigen, grosser Kühlschrank notwendig, u.U. Geruchsrückstände am Notebook.

3.  Methode: Ventilator

Vorteile: das Notebook wird sehr schnell wieder kühl. Nachteile: Platzierung des Lüfters kann etwas schwierig werden.

4.  Methode: Pusten!

Vorteile: ideales Training für den nächsten Apnoe-Tauchgang. Nachteile: für Raucher nur bedingt geeignet, Kühlungseffekt ist eher gering- zumindest bei Einzelpersonen!!

5.  Methode: Energiesparmodus mit minimaler Taktfrequenz erstellen (min. 0 max. 0)

Vorteil: CPU und Notebook kühlen sich extrem schnell wieder ab. Nachteile: schlechte Performance, Energiesparplan muss danach wieder verändert werden. Trotzdem eine der besten Methoden überhaupt.

6.  Methode: Notebook ins freie Stellen:

Vorteile: CO2 neutral. Nachteile: könnte als Spermüll missgedeutet werden- das Notebook sollte also nicht unbeaufsichtigt bleiben, nicht in jeder Jahreszeit wirksam.

7.  Methode: Lüfter reinigen

Vorteil: je nach Verschmutzungsgrad des Lüfters bleibt das Notebook nach der Reinigung deutlich kühler. Nachteile: Notebook muss geöffnet werden. Das hat bei vielen Notebooks leider den Garantieverlust zur Folge-  unbedingt vor dem Öffnen abklären, Arbeitsaufwand relativ hoch.

8.  Methode: Kühlung mittels Cold/Hot Pack

Vorteil: schnelle Kühlung Nachteil: das Cold/Hot Pack muss vorher im Kühlschrank gelagert werden, Kondenswasser

9. Methode: Luft fächern!

Vorteile: Sehr schnelle Abkühlung, CO2 neutral. Nachteile: benötigt etwas Handarbeit und Kondition.

10. Methode: Notebook herunterfahren

Vorteil: sehr schnelle Abkühlung, Nachteile: Notebook steht vorübergehend nicht zum Arbeiten Zocken bereit, Reboot oder Aufwecken aus dem Standby notwendig.

11. Methode: Kühlung mit dem Staubsauger

Vorteile: Funktioniert! Nachteil: Lärm, Stromverbrauch, nur während des Tages durchführbar

12. Methode: Notebook auf den Fussboden stellen

da kalte Luft nach unten sinkt, ist die Luft im Bereich des Fussbodens immer kühler.  Vorteile: absolut CO2 neutrale Methode, recht schnelle Kühlung. Nachteile: Notebook lässt sich nur mit gewissen Einschränkungen nutzen, Notebook könnte bei Unachtsamkeit beschädigt werden.

13.  Methode: Badewanne voller Eiswürfel

Vorteile: Notebook ist extrem schnell wieder kühl. Nachteile: ziemlich arbeitsintensiv, Notebook könnte einen Wasserschaden erleiden, kostenintensiv.

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Fahren unter Smartphone-Einfluss- die neue Gefahr im Strassenverkehr

Gerade gesehen: ich will die Strasse als Fussgänger überqueren und ein Smart Fahrer nimmt mir die Vorfahrt und fährt einfach weiter, obwohl jeder Autofahrer verpflichtet ist anzuhalten, sobald ein Fussgänger am Fussgängerstreifen steht. Offenbar war der Fahrer unkonzentriert und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen.

Ungeheurer Handy am Steuer

Dass der Fahrer unaufmerksam und abgelenkt war, hatte einen ganz bestimmten Grund, wie ein Blick ins Fahrzeuginnere unschwer erkennen liess. Der Fahrer war abgelenkt, weil er gerade dabei war auf seinem iPhone etwas einzutippen- vermutlich wollte er seiner Freundin schreiben, dass er heute 5 Minuten später nach Hause kommt, weil ihm schon wieder drei blöde Fussgänger- und das zum wiederholten Mal! die Vorfahrt am Fussgängerstreifen genommen haben.

Auch Radfahrer betroffen

Dass ein Fahrer oder eine Fahrerin während dem Autofahren mit dem Handy/Smartphone herumhantiert, habe ich heute nicht zum ersten Mal gesehen und mein Eindruck ist, dass es- leider muss man sagen immer mehr Autofahrer und inzwischen sogar Radfahrer gibt, die die Verkehrsregeln auf so krasse Weise missachten- dabei ist dieses Verhalten extrem gefährlich.

"Wart mal Schatz, ich glaub der Polizist will was von mir!" (Bild: Flickr Stream von Jim Legans Jr.)

Deutlich erhöhtes Unfallrisiko

In Studien haben Forscher herausgefunden, dass sich das Unfallrisiko von Fahrern, die während der Fahrt mit Smartphones hantieren um den Faktor vier erhöht- die Reaktionszeit erhöht sich um fast eine Sekunde oder wie andere Studien aussagen, um 30 bis 50 Prozent! Man geht auch davon aus, dass ein solcher Fahrer mit jemanden vergleichbar ist, der mit 0.8 Promille fährt.

In der Schweiz und auch in Deutschland gilt derzeit eine Obergrenze von 0.5 Promille… Wer aber mit 0.5 Promille einen Unfall verursacht und einen Fussgänger überfährt, muss trotzdem mit schweren Konsequenzen rechnen und bezahlt unter Umständen ein Leben lang für die Folgen des Unfalls.

zu geringe Bussen

Wer heute mit dem Handy am Steuer erwischt wird, bezahlt in der Schweiz 100 Franken, (83 Euro) in Deutschland liegt die Busse derzeit bei 40 Euro. Der Bundesrat findet diese Bussen zu gering und möchte sie deshalb auch deutlich erhöhen. In Deutschland plant man, den Betrag auf 85 Euro zu erhöhen. Derzeit sind die Strafen vergleichsweise gering und wir finden, dass die Pläne des Bundesrates in die richtige Richtung gehen. Die Strafe sollte der Schwere eines Vergehens einfach angemessen sein. Ein Gegenbeispiel ist Italien: hier bezahlt man je nach Verkehrslage bis zu 600 Euro Strafe.

Devise: abwarten und nicht auf dem Vortrittsrecht beharren

Verlasst euch  niemals darauf, dass euch die Autofahrer den euch zwar rechtmässig zustehenden Vortritt auch tatsächlich gewähren. Wer sich darau verlässt, landet früher oder später entweder im Spital oder im Leichenschauhaus. Ihr könnt zwar ins Fahrzeuginnere sehen aber nicht ins Innere des Fahrers! er/sie kann abgelenkt sein, weil er/sie Zuhause oder bei der Arbeit Probleme hat.

Tagesschau vom 29.03.2012, 19:30

mehr Verkehrsopfer auf Fussgängerstreifen

Er/Sie kann alkoholisiert sein oder unter Alkohol, Drogen- oder Medikamenteneinfluss stehen oder er/sie kann auch einfach nur übermüdet oder unkonzentriert sein. Besser ist es am Fussgängerstreifen erst abzuwarten, bis der Fahrer oder die Fahrerin tatsächlich angehalten hat- damit ist man auf der absolut sicheren Seite. Leider hat die Zahl der Verkehrsopfer auf Schweizer Fussgängerstreifen 2011  um rund 40 Prozent zugenommen. Die Zahl der Unfalltoten stieg somit von 20 auf 28 Personen- das sind genau 28 zu viel!

Diese Zahlen zeigen klar, dass hier etwas im Argen liegt und der Verdacht liegt nahe, dass mit dem Smartphone und Handy herumhantierende Autofahrer/innen daran vermutlich nicht ganz unschuldig sind.

Smartphones und Handys im Strassenverkerkehr: ein echtes No-Go!

Jetzt kommt neu noch das Fahren unter Smartphone-Einfluss hinzu und das ist nicht minder gefährlich. Den altbekannten Spruch: “Wer fährt, trinkt nicht!” muss heute wirklich ergänzt werden: “Wer simst und telefoniert, fährt nicht!” Wir finden bei aller Zuneigung, die wir für Handys und Smartphones empfinden und so ungern wir das auch sagen: Smartphones und Handys haben im Strassenverkehr nichts, aber auch gar nichts verloren!

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Apple WWDC 2012: Keynote ist Online

Wie jedes Jahr ist Apple’s WWDC auch 2012 ein vielbeachtetes Event und nun können geneigte Leser bereits die gesamte Veranstaltung (noch einmal ?) online anschauen. Im Video stellt Tim Cook iOS 6 und Mountain Lion vor und die neuen Macbooks vor. Dort gab es, abgesehen vom Spitzenmodell Macbook Pro 15 mit Retina Display wenig Überraschungen.

Wahlweise stehen übrigens auch Macbooks mit weniger hochauflösenden Displays bereit. Apple beschränkt sich wie damals schon beim iPhone 4S hauptsächlich auf sanfte Modellpflege und spendiert den neuen Macbooks Intels neueste Ivy Bridge Prozessoren und stockt den maximalen Hauptspeicher auf bis zu 16 GB hoch. Power User, denen ein Rechner nie schnell genug sein kann, dürften aber von den neuen Modellen sicherlich ganz angetan sein.

Apple startet nun auch einen eigenen Kartendienst für das iPhone und iPad, der mit einer Stau-Anzeige, Navigations-Anweisungen und einer lokalen Suche mit 100 Millionen Firmeneinträgen aufwarten kann. Der Kartendienst lässt sich via Siri auch per Sprache bedienen. Das Kartenmaterial stellt Marktführer TomTom, somit ist auch die Aktualität der Karten gewährleistet.

via netbooknews.de

Apple WWDC 2012 Keynote

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