Gimme Back my Mac II !

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Ja die gute alte Zeit. Früher war einfach alles besser. Zumindest wenn wir unserer Erinnerung glauben schenken! Nun, ob früher alles besser war wagen wir doch zu bezweifeln, nur die guten alten Computerzeiten haben doch etwas für sich. Wer erinnert sich nicht gern an seine Kindertage mit seinem C64, Atari oder dem legendären Mac II zurück ?

Heute holen wir uns ein Stück unserer besseren Vergangenheit zurück in die Gegenwart. XScreenSaver verwandelt unsere heutigen Supercomputer, auch Macintosh genannt (fast) in einen Mac II. Der Bildschirmschoner vermittelt einen Eindruck des bahnbrechenden Rechners, den Steve Jobs und sein Zaubermeister Wizard of Oz, der auch unter dem Namen Steve Wozniak bekannt wurde, damals im April 1977 auf der Computer Fair einem staunenden Publikum demonstrierten. Der Rest ist Geschichte.

Apple Macintosh II (Bild: Apple-History.com)

Revolution Number 9

Wer kann schon von sich behaupten die Welt revolutioniert zu haben ? Die beiden Meister dürfen und das nicht zu knapp, denn danach war nichts mehr wie es war und jeder Computernutzer profitiert heute vom Erfindergeist von Steve Wozniak und der Visionären Gabe von Steve Jobs. Neben der originalgetreuen Simulation des Macintosh Hackintosh II beherrscht die Software auch den VT 100 Terminal Emulator (DEC), mit seinen charakteristischen Farbwechseln und dem Bildschirmrauschen und kommt dem Verhalten des Macintosh II sogar noch näher.

via karthik.net

Hier entlang geht es XSCreen Saver (Mac OS X 10.5 oder neuer) in vielen Linux Versionen ist das Softwarepaket bereits enthalten. Ansonsten steht auch ein RPM und Debian Package bereit.

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Kein Herz für Tiere: HTC One X im Falltest

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Der Alptraum jedes Smartphone Nutzers ist sicherlich, dass ihm oder ihr das geliebte Stück zu Boden fällt. Sei es Ungeschicklichkeit, Nachlässigkeit oder vielleicht auch weil man seine nervösen Zuckungen mal wieder nicht unter Kontrolle hat.

Die Hersteller haben darauf mittlerweile reagiert und bieten immer mehr Modelle mit dem beinahe unverwüstlichen Gorilla-Glas an. Mit herkömmlichem Glas hat das nichts mehr zu tun, denn Gorilla besteht aus Alkali-Aluminosilikat und wird durch einen speziellen Herstellungsprozess praktisch unverwüstlich.

Unsere Kollegen von htcpedia sind offenbar nicht besonders tierlieb und haben nun das HTC One X einem Falltest unterzogen. Wie sich das schmucke Smartphone dabei geschlagen hat, seht ihr im Video:


via htcpedia.com

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Kopierschutz für Spiele muss nicht sein- Daedalic zeigt wie es geht

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In den letzen Jahren haben immer mehr Spiele und Softwarehersteller in ihren Softwarepaketen und Spielen einen mehr oder weniger ausgefeilten Kopierschutz eingebaut. Dass es auch anders geht, zeigt nun die in Hamburg ansässige Spieleschmiede Daedalic Entertainment. Sie verzichtet komplett auf einen Kopierschutz und ist dabei eine äusserst löbliche und leider viel zu seltene Ausnahme.

Altes Rennen

Das Rennen zwischen Softwareherstellern und Crackern ist allerdings schon uralt: bereits in Zeiten von C64 und des ebenfalls sehr beliebten Commodore Amiga gab es immer wieder neue Hürden, die aber von versierten Programmierern innert kürzester Zeit wieder umgangen wurden.

Heute geschützt, morgen kopiert

Heute sieht es kaum anders aus, nur sind die Kopierschutzmechanismen deutlich ausgefeilter als damals, viele Spiele benötigen eine permanente Internetverbindung oder zumindest eine einmalige Verbindung ins Netz damit das Spiel nach der Installation überhaupt benutzt werden kann. Dabei vergessen die Hersteller einfach einen wesentlichen  Punkt: die meisten Spiele tauchen nach wie vor nach ganz kurzer Zeit in Tauschbörsen auf- praktisch ausnahmslos mit Trojanern und anderen digitalen Fieslingen präpariert, versteht sich.

Deshalb raten wir allen Nutzern, vor solcher Software und Spiele(bomben) die Finger zu lassen. Zu gross ist der Schaden, der sonst nach einer Installation angerichtet werden kann. Am Ende zahlen sowieso die ehrlichen und zahlenden Kunden die Zeche. Eine Sicherheitskopie der teuer erworbenen Software ist in aller Regel legal nicht mehr möglich. Dass viele Softwarepakete auch beim Verlust des Datenträgers aus dem Internet (legal) neu bezogen werden können ist dabei nur ein schwacher Trost.

Wer ehrlich ist zahlt drauf

Wer nämlich auch den Lizenschlüssel verloren hat, guckt in der Regel in die Röhre und muss für seine bereits erworbene Software erneut Geld ausgeben. Dass es auch anders geht, zeigt nun Daedalic Entertainment. Am 27. April 2012 erscheint ihr neues Bio-Adventure Botanicula. Dies ist nach Deponia bereits der zweite Titel bei dem Daedalic Entertainment komplett auf diese (unnötige) Gängelung per Kopierschutz verzichtet. Die Verkaufszahlen sind trotzdem gut- Es geht also auch anders. Davon können sich andere Hersteller wirklich eine Scheibe abschneiden. Hoffen wir, dass dieses Beispiel Schule macht!

via techmediaz.de

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Zeigt her eure Server: ein Blick hinter die Kulissen des Denkmaschinen-Blog

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IIn der Regel sehen die Besucher von Webseiten eigentlich nur die Webseite die sie jeweils besuchen. Dabei verrichten im Hintergrund unzählige Server und andere Rechner unnaufällig ihren Dienst, oft über Jahre und ohne die geringsten Probleme. Wir selber waren aber schon immer etwas neugieriger und wollten alles ganz genau wissen. Nun gewähren wir euch einmal einen kleinen Einblick hinter die Kulissen unseres Blogs und zeigen euch nach dem erfolgreichen Umzug unseren aktuellen Server, auf dem noch etliche weitere Webseiten gehostet werden.

Dell PE 1850- damals ein absolutes Topmodell

Unser “neuer” Server Dell Power Edge 1850 (~280GB Raid1, 6GB RAM, Dual-Core Xenon (Nocona- 3.6GHz.) das war damals das absolute Topmodell. Allerdings basiert die CPU auf dem Pentium 4 der wegen seiner langen, 20 stufigen Pipeline sehr hohe Taktfrequenzen benötigte um so richtig hohe Leistung zu erreichen: Wikipedia: Xeon Netburst – Nocona. . Der Preis dieser Server lag damals bei rund 2600 Euro, billig sieht also anders aus.

Heute: alte Server werden beinahe verschenkt

Heute wird die damalige Spitzentechnik zu absoluten Spottpreisen gehandelt: 170 Dollar verlangen heute die Besitzer für so einen Server. Für dieses Geld gibt’s heute nicht einmal ein Netbook dabei steckt dieser Rechner jedes aktuell erhältliche Netbook in die Tasche. Die aktuellen Dual-Core Atom CPU’s holen aber kräftig auf. Mittlerweile erreichen diese Prozessoren in etwa das Leistungsniveau eines ausgewachsenen Pentium 4 und benötigen dabei rund 30 x weniger Strom.

Gute Idee: Netbooks als stromsparender Server

Wer einen kleinen und energieffizienten Heimserver sucht sollte sich ruhig mal überlegen ob nicht vielleicht auch ein Netbook diese Aufgabe übernehmen könnte. Ideal sind hier natürlich Netbooks die bereits einen USB 3.0 Anschluss bieten, so lässt sich die Festplattenkapazität problemlos erweitern, schliesslich verbauen die Hersteller in der Regel nur Festplatten mit 5400 Umdrehungen/s. Für einen kleinen Homeserver reicht das allemal aus.

Mittlerweile sind auch 2.5 Zoll Festplatten mit 1 TB erhältlich, so findet die gesamte Video und Musiksammlung und noch mehr problemlos Platz. Am besten baut man diese Festplatte dann aber gleich ins Netbook ein, um die Geschwindigkeit möglichst hoch und die Zugriffszeiten möglichst kurz zu halten. Wer dagegen eine Webseite hosten will, braucht schon eine Festplatte mit 7200 Umdrehungen, damit der Besuch der Webseite nicht zur Geduldsprobe wird.

Unser "neuer" Server macht doch schonmal eine gute Figur und sieht echt schnicke aus. Die Ladezeiten des Blogs haben sich eindeutig verbessert. Bild: Andreas Thut

 

Intel Xeon Series (Nocona)

  • L1-Cache: 16 KbInstruktionen + 12.000 µOps
  • L2-Cache: 1024 KiB mit Prozessortakt
  • MMX, SSE, SSE2 SSE3, Hyperthreading teilweise Intel 65
  • Sockel 604, AGTL+ mit 200 MHz (quadpumped, FSB 800)
  • Betriebsspannung CPU: 1,4 V (1,2 V bei LV-Versionen)
  • Leistungsaufnahme (TDP) : 55–103 W
  • Erscheinungsdatum: Juni 2004
  • Fertigungstechnik: 90 nm
  • Taktraten:
    • ohne Intel 64 (TDP: 103 W):
      • 2,8 GHz
      • 3,0 GHz
      • 3,2 GHz
    • mit Intel 64
      • Standard (TDP: 103 W):
        • 2,8 GHz
        • 3,0 GHz
        • 3,2 GHz
        • 3,4 GHz
        • 3,6 GHz
      • Low Voltage (TDP: 55 W):
        • 2,8 GHz

Zum Nachgang gibt es noch ein paar Testberichte und Benchmarks von damals:

Tomshardware.de: Dualer Elitentest AMD Opteron 250 gegen Intel Xeon 3.6 GHz

Techchannel.de: 64 Bit Xeon 360 “Nocona” in Workstations

Spec.org: CINT 2000 Benchmark- PowerEdge 1850 (3.6Ghz Intel Xeon)

Hier stellen wir euch noch ein paar empfehlenswerte Rechner zusammen, die nicht nur als Mini-Server eine gute Figur machen.
Alle Netbooks sind mit den allerneusten Atom CPU’s ausgestattet und dank 32nm Bauweise noch energiesparender als die Vorgängermodelle:

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Giada Mini-ITX Mainboard MI-HM65T- des Intel Core kleine Kleider

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Bild: giadatech.com

Der Computerhersteller Giada hat sich auf Minicomputer und besonders kompakte Mainboards spezialisiert. Nun wurde ein neues Mini-ITX Mainboard lanciert, auf dem Intels neue Core Prozessoren ganz gross rauskommen. MI-HM65T nennt sich dieses Kleinod und trotz den kompakten Abmessungen bietet das Mainboard eine Unzahl von Anschlussmöglichkeiten.

Intel Core in kompakter Verpackung

Der Kunde hat wie so oft die Qual der Wahl. Er kann wählen ob er einen Core i3, i5 oder doch lieber gleich einen schnellen Core i7 Prozessor verbauen möchte. Wer es dagegen aufs Stromsparen anlegt und auch mit weniger Performance klarkommt, kann auch eine Celeron 867 (1.3 GHz) CPU verwenden, der mit gewissen Einschränkungen ebenfalls von Intels Sandy Bridge Architektur profitiert.

kostengünstiger Industrie- Multimedia und Officerechner

Sicher- für Gamer ist dieses Board uninteressant, dafür sind die integrierten Grafikchips der Core Serie schlichtweg zu schwach auf der Brust, nur dafür ist dieses Board auch nicht gedacht. Für Industriebetriebe die einen Rechner zur Überwachung suchen oder Büroanwender und auch Heimanwender die ein kostengünstiges, energiesparendes, kompaktes und trotzdem leistungsfähiges Multimedia Center suchen werden mit dem Giada HM65T sicher glücklich.

Arbeitsspeicher und Chipsatz

HM 65 ist denn auch die Bezeichnung des Intel Chipsatzes der hier zur Verwendung kommt. Etwas knapp bemessen ist der maximal mögliche Speicherausbau. Da nur ein Slot zur Verfügung sind nur maximal 4 GB (DDR3 1066/ 1333 MHz) RAM möglich. Für Büroanwender dürfte das sicher ausreichend sein, bei einer Multimedia-Maschine könnte je nach Anwendungsprofil doch ein Speichernotstand mit entsprechenden Folgen auftreten.

8 GB wären hier sicherlich wünschenswert und etwas zeitgemässer, schliesslich werden heute schon Rechner mit bis zu 14 GB und mehr Arbeitsspeicher angeboten und mittlerweille sind auch einzelne RAM-Module mit 8 GB erhältlich. Wer denkt, Module mit 1600 MHz würden einen Performancevorteil bringen dem sei gesagt, dass der Geschwindigkeitsunterschied minimal ist und keine spürbaren Vorteile bringt.

SATA-Anschlüsse

Erstaunlich, wieviele Anschlüsse in diesem kompakten Mainboard mit seinen Abmessungen von nur 17 x 17 mm untergebracht wurden. (Low-Profile Mini-ITX Backplane bei einer Bauhöhe von 25 mm.) In der Industrie kommt es vor allem darauf an dass Rechner möglichst robust sind, zwei SATA III (6 GB/s) ermöglichen den Anschluss von robusten Solid State Disks die dank fallenden Preisen auch für Heimanwender immer interessanter werden.

Anschlüsse satt: bis auf USB 3.0 bleiben keine Wünsche offen. (Bild: giadatech.com)

Sound und Grafikanschlüsse

Zur Erweiterung des Rechnes sind auch zwei Mini PCI Express vorhanden.(1 x Mini-PCIe, 1 x mSATA.) Insgesamt 6 USB Anschlüsse ermöglichen den Anschluss unzähliger Geräte, allerdings unterstützt das Mainboard nur USB 2.0. Für den Anschluss an ein 5.1 Heimkinosystem bietet das Board zwei Möglichkeiten. Der ALC662 High Definition Audio übernimmt dabei die Soundausgabe über den optischen S/PDIF Anschluss oder dann den HDMI-Anschluss mit dem sich der Rechner auch an einen hochauflösenden Monitor anschliessen lässt. Wahlweise steht hier auch ein klassischer VGA-Anschluss zur Verfügung.

Energiesparendes Kraftpaket

Dank dem Realtek RTL8111E Gigabit LAN Controller ist man im Internet flott unterwegs und mit einem Core Prozessor läuft der Rechner zur absoluten Höchstform auf. Die Performance dieser Prozessoren ist schlichtweg atemberaubend. In Kombination mit einer Solid State Disk lässt sich hier schon eine kleine Workstation aufbauen die in ungeahnte Leistungsdimensionen vorstösst.

 

Ein einziger kleiner Lüfter reicht zur Kühlung aller Komponenten problemlos aus (Bild: giadatech.com

Kleiner Leisetretreter

Der Stromanschluss offenbart die grösste Stärke des Mainboards, es benötigt nur 12 oder 19 Volt. Dadurch ist der Rechner ein echtes Stromsparwunder. Hohe Leistung war früher immer mit störenden Lärmemissionen verbunden. Diese Zeiten sind vorbei, ein einziger kleiner Lüfter reicht aus um das komplette System zu kühlen. Für den Einsatz in Industriebetrieben ist auch ein 24 Bit LVDS Anschluss an Bord, so wird der Rechner zur kostengünstigen Steuerungs- und/oder Überwachungseinheit.

Fazit:

Eine Preisangabe bleibt uns Giada noch schuldig. Der dürfte sich aber in der klassenüblichen Region von günstigen 80-100 Euro bewegen. Da kann man eigentlich nichts falsch machen. Das einzige wirkliche Manko ist der etwas knapp bemessene Speicherausbau. ist Wer ein absolut lautloses System haben möchte, wird bei Giada übrigens auch fündig. Diverse Minicomputer setzen auf Intels neueste Atom Prozessor (Cedar Trail.)

Ausblick in die Zukunft von Intels Atom-Serie

Künftig wird es für Minicomputer und Netbooks übrigens nur noch Dual-Core Atom CPU’s geben, die dank Hyperthreading auf ingesamt vier Rechenwerke zurückgreifen können. Intel plant auch, in die Atom Prozessoren einen Sandy Bridge Grafikkern zu implementieren. Dann werden auch zusätzliche Grafikchips wie Nvidia’s ION oder GF 119 überflüssig und in Zukunft wird man bestimmt auch mit Atom CPU’s anspruchsvolle 3D-Kracher ohne Ruckler geniessen können- Geplant sind nämlich auch Quad-Core (Atom) Prozessoren!

Quelle: Pressemitteilung von Giada. Hier findet ihr auch die technischen Daten und eine grosse Auswahl weiterer Mainboards und Minirechner von Giada.

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Die ersten Bilder der Android Version von Spotify sind da!

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Nachdem der Musikdienst Spotify nun auch den Sprung nach Deutschland geschafft hat, nimmt nun auch die langerwartete Android Version des beliebten Dienstes langsam Form an. Unsere Kollegen von theverge haben nun die ersten Bilder der App veröffentlicht.

Die App sieht auch auf einem Android Smartphone ordentlich aus und macht trotz dem frühen Stadium, derzeit ist die App immer noch im Betastadium- schon einen wirklich guten Eindruck. Sie besticht durch ein sehr übersichtliches und ein klar strukturiertes Design- das erleichtert natürlich die Bedienung. So, so hört man doch gerne Musik!

Quelle und Bilder: theVerge

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Wichtiger Hinweis: Denkmaschinen-Blog bekommt Updates und ist vorübergehend Offline

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Verehrte Leser,

Unser Blogsystem läuft derzeit noch mit WordPress 3.1, da auf unserem Server momentan noch immer das in die Jahre gekommene PHP in der Version 5.2.0-8+etch16 läuft. Das wird sich aber jetzt ändern. Morgen, Freitag den 20.04.2012 werden sich unsere Administratoren an die Arbeit machen und auf dem Server Debian Linux in der Version 6.0 Squeeze installieren.

Updates und Updates

So kommt der Server endlich in den Genuss von PHP 5.3.x und Mysql 5.1.x. In der Redaktion macht sich Erleichterung breit, schliesslich sind veraltete Softwarepakete ein ziemliches Sicherheitsrisiko und nach dem Update werden wir auch WordPress aktualisieren können und sind wieder Up-to-Date. (Bis zum nächsten Update ;) Ausserdem wird unser Nameserver in Zukunft bei Amazon gehostet.

und noch mehr Updates

Das entlastet unseren Hauptserver und hat auf die Performance des Blogs- genau wie Debian Linux 6.0 garantiert positive Auswirkungen. Auch WordPress 3.3 sollte für einen ordentlichen Geschwindigkeitsschub sorgen, gerade das Backend sollte deutlich flinker arbeiten aber auch die Performance des Blogs wird dadurch positiv beeinflusst. Somit profitiert auch ihr als Leser in zweifacher Hinsicht von den Updates- Blogs können sich nämlich auch Viren einfangen, genau wie euer PC zuhause.

Wir haben auch einen neuen ’alten’ server geschenkt bekommen! Dell PE 1850 (~280GB Raid1, 6GB RAM, DualCore Xenon 3.6GHz.) Das wird sich noch einmal positiv auf die Performance auswirken.

Leider heisst das aber auch, dass unser Server vorübergehend Offline gehen muss. Wir werden die Updates so sorgfältig wie möglich durchführen, um möglichst jedem Problem aus dem Weg zu gehen.

Denkmaschinen-Blog vorübergehend nicht erreichbar


Wie immer bei solchen Aktionen kann es auch zu unvorhergesehenen Problemen kommen und wir hoffen, dass wir davon verschont bleiben werden.

Zeitpunkt des Unterbruchs:

Bis Samstag Morgen laufen alle Dienste auf dem alten Server wir gewohnt. Ab Samstag Morgen gibt es einen Unterbruch der sich wohl bis zum Samstagabend hinziehen wird.

Update 21.04. 19:00 Uhr:

Umzug hat geklappt- WordPress Zicke macht wie so oft wieder Ärger

Zum Glück gab es beim Umzug keinerlei was ich eigentlich auch erwartet habe. Der Unterbruch dauerte auch wesentlich kürzer als erwartet, knapp eine Stunde (17:00-18.00 Uhr) waren wir nicht erreichbar. Ich hab echt den Eindruck dass die Ladezeiten etwas kürzer sind als vorher, werde das natürlich auch noch genauer testen.

Jetzt müsste nur das WordPress Update klappen dann wäre ich vollkommen Happy. Leider gibt es zum wiederholten Mal Probleme mit unzureichenden Berechtigungen. Dabei habe ich mich wirklich konsequent und absolut strikt daran gehalten und Updates ausschliesslich per FTP vorgenommen.

Wir bitten euch die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen!

Herzlich, euer Blogger vom Dienst

Roger Hunziker

Als kleines Trostpflaster für die Wartezeit spendieren wir euch zwei neue Hintergrundbilder für euren Desktop:

 

Bild: Tony Baldwin

Bild: Tony Baldwin

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Uhren sind viel mehr als nur Zeitmesser- Sony Smartwatch und Pebble Smartwatch

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Derzeit ist unser Chefredaktor sowieso auf einem Uhrentrip, da kommen zwei neue Uhren natürlich wie gerufen: Sony’s Smartwatch und die Pepple Smartwatch. Beide “Uhren” haben mit herkömmlichen Uhren nicht mehr wirklich viel zu tun und sind echte Hightech-Produkte.

Sony Smartwatch

Den Anfang macht Sony’s SmartWatch. Diese “Uhr” lässt sich über Bluetooth mit einem Android Smartphone Verbinden und dient dabei sozusagen als zusätzliches (Touch-) Display. Daneben spielt die Uhr auch Musik über einen gekoppeltes Bluetooth Headset ab. Sie zeigt auch neue E-Mails und verpasste Anrufe an und selbst neue Tweets oder Facebook Nachrichten lassen sich damit abrufen. Der Clou ist aber, dass man auf der Uhr sogar Apps installieren kann.

Android für's Handgelenk- Sony's Smartwatch kann viel mehr als nur die Zeit anzeigen (Bild: engagdet.com)

Sony spendiert dem Hightech-Schätzchen einen OLED-Screen und verspricht eine Woche Nutzungszeit von einem bis zu einer Woche. Die Abmessungen sind mit 23 x 36 x 8 mm nicht übertrieben. Im Inneren steuert ein spezielles Betriebssystem mit dem Namen MicroC/OS-II alle Funktionen.

Das Innenleben von Sony’s Smartwatch ist für eine Uhr äusserst komplex, schliesslich ist die Smartwatch mehr ein Minicomputer als eine Uhr. Die Akkukapazität von 110 mAh fällt etwas bescheiden aus- “normale” Quartzuhren benötigen in der Regel kleine Knopfzellen mit einer Kapazität von 75 mAh und halten damit 2-3 Jahre durch. Da kann die Smartwatch natürlich in keinster Weise mithalten. Der Preis liegt derzeit bei um die 100 Euro.

Pebble Smartwatch

Die zweite im Bunde ist die Pebble Smartwatch die sorgt derzeit auch ziemlich für Furore. Die Besonderheit von Pebble ist nämlich das Display mit 144 x 168 Pixel Auflösung- das basiert auf E-Ink, einer elektronischen Tinte die auch bei vielen E-Readern zum Einsatz kommt. Pebble lässt sich wie die Sony Smartwatch mit einem Smartphone koppeln.

Bild: Hersteller

Im Gegensatz zur Uhr von Sony versteht sich Pebble auch mit iPhones bestens. Die sonstigen Funktionen sind praktisch identisch: sie zeigt SMS an, fungiert als Musikplayer und lässt sich über den Pebble App-Store ebenfalls mit zusätzlichen Applikationen aufrüsten. Sehr schön ist auch dass sich die Funktion auch als kleiner Fahrradcomputer verwenden lässt.

Macht auch am Fahrrad eine gute Figur- Pebble ist eine äusserst vielseitige Uhr (Bild: Hersteller)

Dazu ist in der Uhr ein Beschleunigungsmesser integriert und sie greift auf das im Smartphone integrierte GPS Modul zu um die momentane Geschwindigkeit und Position abzurufen. Dank dem E-Ink Display hält Pebble mit einer Akkuladung gut eine Woche durch. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 120 Euro. Pebble kommt in diversen Farben ab April in den Handel.

Denkmaschinen-Blog im Uhrenfieber

Zum Schluss wollen wir euch die Neuerwerbung unseres Chefredaktor natürlich nicht vorenthalten. Dabei handelt es sich um das Modell 7914ST-1L vom Schweizer Hersteller Swiss Military. Interdiscount Schweiz hatte die Uhr letzte Woche zu einem besonders günstigen Einführungspreis im Angebot: 99 statt 199 Franken ist für diese Uhr ein wirklich sehr fairer Preis- da konnte unser Boss schlicht nicht widerstehen!

Swiss Military 7914ST-1L Chronograph (Bild: Denkmaschinen-Blog)

G10.211 oder G15.211- das ist hier die Frage

Für die Kenner unter den Lesern: welches Kaliber in dieser Uhr zum Einsatz kommt, ist etwas schwierig zu beantworten, da hier widersprüchliche Angaben kursieren. Laut Interdiscount handelt es sich um ein ETA G10.211 mit 4 Diamanten (Kosten: 38 Euro.) Die beigelegte Bedienungsanleitung spricht dagegen vom hochwertigeren ETA G15.211 mit 6 Diamanten, das mit 48 Euro doch ein wenig teurer ist und zu den präzisesten Quarzkalibern überhaupt gehört.

Gangwerte

Gekauft haben wir die Uhr letzen Sonntag. Seitdem beobachten wir die Gangwerte ganz genau und bis heute, also am Freitag, hat die Uhr noch keine einzige Sekunde Abweichung! Somit spricht einiges dafür, dass hier ein ETA G 15.211 Kaliber gute Dienste verrichtet. Um aber wirklich aussagekräftige Resultate zu erreichen, muss man eine Uhr aber erstmal ein paar Wochen “Eintragen.”, Erst dann lässt sich wirklich genaueres über die Präzision der Zeitmessung aussagen.

Quartzuhren sind billig – Das war einmal!

So oder so- beide Kaliber sind präzise und interessanterweise sagen viele Uhrenfans, dass kurioserweise oft die billigeren Quarzuhren (deutlich) präziser sind als ihre teureren Pendants. Eine Quartzuhr ist in der Regel sowieso deutlich präziser als eine mechanische und heute findet man auch in ganz hochwertigen und superteuren Uhren Quartzkaliber.

Die Aussage: “Quartzuhren sind billig” kann man somit heute so nicht mehr gelten lassen. Der grösste Vorteil von Quartzuhren ist neben dem oft günstigen Preis eindeutig die Wartungsfreiheit. Mechanische Uhren müssen immer mal wieder von einem Uhrenmacher revidiert werden was auch mit entsprechenden Kosten verbunden ist.

Hier noch ein paar technische Daten:

- widersteht Wasser bis zu 50 Meter bzw. 5 Atmosphären- wirklich wasserdicht ist eine Uhr aber erst ab 100 Meter- beachtet dazu auch den aufschlussreichen Artikel von Wikipedia.

- Einfache Zeitmess-Funktion mit Zehntelsekundenanzeige und Split/Time und Zwischenzeiten-Funktion

- Schnellkorrektur des Datums und Datumskorrektur um Mitternacht

- Zeiger mit selbstleuchtender Luminova-Beschichtung. Wenn die Zeiger mit einer hellen Lampe “aufgeladen” wurden, hält die Leuchtkraft fast eine ganze Nacht an.

- läuft mit einer Knopfzelle  (Nr. 394, SR 936 SW 84 mAh) bis zu 3 Jahre.

Das Projekt Benetton BN-103

Schon bald werden wir euch noch ein anderes kleines Projekt vorstellen. In der Redaktion haben wir noch eine Uhr von Benneton rumliegen, die wir in Kürze bei einem qualifizierten Uhrenhändler revidieren lassen und dann gibt es auch mehr Infos und Fotos (Vorher/Nachher) dazu.

via engagdet.com

Hi-Quality Bilder der Pebble Smartwatch (zum Vergrössern 1x auf das Bild klicken)

Ich Fahr echt ab auf Pebble!

Bild 1 von 6

Superpraktisch: im Gegensatz zu ueblichen Fahrradcomputern benötigt man bei Pebble keinerlei Kabel. Die Geschwindigkeitsanzeige ist dank GPS auch recht praezise.


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Projektplattformen – ein neues Angebot für Freelancer und KMU’s

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Fast jeder kennt Online-Jobbörsen, die den traditionellen Jobanzeigen in den Printmedien entsprechen. Diese verfügen in der Regel über viele Praktikastellen und Festanstellungsangebote. Was sollen aber Freelancer tun, die eher auf der Suche nach neuen Projekten sind? Sie können sich gerne das Angebot der auf dem europäischen Markt ziemlich neuen Projektplattformen oder Online-Marktplätzen, wie diese Anbieter auch genannt werden.

Freelancer als Dienstleister

Diese Webseiten haben Freelancer und kleine und mittelständische Unternehmen als ihre Zielgruppe. Dieses Konzept funktioniert schon seit Jahren in Nordamerika und scheint auch in Europa sehr gut zu wirken, da sich jeden Monat bei den Projektplattformen neue Dienstleister und Auftraggeber registrieren und viele neue Projekte ausgeschrieben werden.

Um das Verfahren anschaulicher zu machen, wird im weiteren Schritt für Schritt gezeigt, wie diese Plattformen funktionieren (es wird an keinem konkreten Beispiel beschrieben, aber das Verfahren ist bei den meisten Anbietern ähnlich). Die Plattformen unterscheiden sich auch mit Skills, die sie anbieten, aber die meisten verfügen über Spezialisten aus den IT-Bereichen (Programmierung, Webseitenerstellung, Webdesign, usw.) und Unternehmensservices (Freelancer, SEO- und SEM-Experten, Übersetzer, Texter, usw.).

massgeschneiderte Dienstleistungen

Ein Dienstleister kann sich kostenlos registrieren und in seinem Profil sollte er möglichst genau seine Skills angeben. Nur dann bekommt er passende Projektangebote. Das gleiche gilt für den Auftraggeber. Er kann sich ebenfalls kostenlos registrieren und sogar kostenlos ein Projekt ausschreiben. Dabei ist auch wichtig, dass der Auftraggeber die zu erfüllenden Aufgaben genau beschreibt.

Spezialisten unter sich

Dadurch kann er sicher sein, dass er nur passende Spezialisten erreicht, weil alle Freelancer mit angefragten Skills eine Benachrichtigung per Mail bekommen, nachdem das Projekt auf der Plattform veröffentlicht wurde. Meistens werden die Projekte noch überprüft und erst dann freigeschaltet. Dadurch kann man besser filtern und unseriöse Angebote ausschließen.

Sicherheit von Projektplattformen

Viele werden sich fragen, ob solche Art der Zusammenarbeit sicher ist. Man kann eine banale Antwort liefern: wäre es nicht sicher, hätte es über die Jahre nicht funktioniert. Es gibt natürlich auch Fakten, die für die Sicherheit der Projektplattformen sprechen. Die meisten Anbieter verfügen über verschiedene Bewertungssysteme (Punkte, Kommentare, Sterne, usw.), die aus den Online-Auktionshäusern wie Ebay schon lange bekannt sind.

Sichere Zahlung gewährleistet

Auch was die Zahlung betrifft wird seitens Projektplattformen abgesichert. Da gibt es auch Unterschiede und jeder Anbieter hat sein eigenes System. Das Berliner Start-up twago zum Beispiel wurde neulich durch die Initiative Mittelstand mit dem Innovationspreis-IT in der Kategorie Online-Payment ausgezeichnet.

Dies ist ein Gastartikel von Wojciech Dziedzic, von der Projektplattform Twago.de

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